Cover und Informationen zum Buch

Rezension – Die Krebsmafia

Krebs ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache1. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Medikamenten dagegen. Durch einige gesetzliche Schlupflöcher machen skrupellose Händler, Apotheker und Ärzte damit Millionen – und spielen teilweise mit dem Leben ihrer Patienten.
Schröm und Schenck sind den Konstrukten, die solche Machenschaften ermöglichen, auf den Grund gegangen. Und zeigen Lösungsansätze auf, um sie in Zukunft zu verhindern.

Vielen Dank an Bastei Lübbe und NetGalley.de für dieses Rezensionsexemplar!

Solltet ihr oder eine euch nahestehende Person an Krebs erkrankt sein, ist dieses Buch mit Vorsicht zu genießen! Insbesondere wenn ihr im Augenblick noch dagegen kämpft: lasst die Finger von Die Krebsmafia!

Zunächst zum einfachen Teil dieser Rezension: Schröm und Schenck ist es gelungen, komplizierte Vorgänge auch für Laien verständlich zu erklären. Sie zeigen auf, wie die Gewinnmacherei mit Krebsmedikamenten umgesetzt wurde und wird. Wieso die Justiz meistens machtlos dagegen ist. Was in der Gesetzgebung getan wurde, aber auch, wo noch Lücken sind. Und sie zeigen Wege auf, wie diese Lücken geschlossen werden können. Dargestellt wird auch, wieso unser Gesundheitssystem auf Dauer der Belastung durch überhöhte Medikamentenpreise nicht standhalten wird.

Das Buch ist sehr gut geschrieben. Es werden Einzelschicksale ebenso dargestellt, wie Statistiken, die zeigen, dass es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt. Man merkt, dass die Autoren Journalisten sind: wenn ich es nicht vor lauter Ekel aus der Hand legen musste, bin ich nur so durch die Seiten geflogen.

Politiker […] lagern eine brutale Entscheidung an Ärzte aus: Welche Therapien kann sich unser Gesundheitssystem leisten und welche nicht?
– Pos. 3130 Kindle-Edition

Ich habe schon viele Sachbücher gelesen. Sie füllen bei mir eine ganze Regalreihe (also nahezu eine ganze Wandlänge in meiner Wohnung) und dann stehen und liegen sie noch überall verstreut herum. Was dieses hier von allen anderen unterscheidet, ist meine emotionale Nähe dazu.
Ich habe bei zwei sehr engen und lieben Verwandten eine Brustkrebserkrankung mitbekommen und entsprechend nahe geht mir dieses Buch.

Mir ist es bei einem Sachbuch bisher nur selten passiert, dass ich es weglegen musste. Die Krebsmafia habe ich einmal für einen ganzen Tag nicht weiterlesen können. Ich war angewidert, wütend und entsetzt. Wenn es um eine Krankheit (im ersten Augenblick ist es nicht relevant, welche) geht, sollte ein Arzt die ultimative Vertrauensperson sein. Wie einige davon ein solches Vertrauen missbrauchen, ist einfach nur widerwärtig.

Vielleicht das Schlimmste am Buch ist die Hilflosigkeit, die man als Leser daraus mitnimmt. Als Einzelperson gibt es nur wenig bis gar nichts, das man tun kann. Man kann seinem Arzt ja nicht in die Bücher sehen und es wird deutlich, dass auch eine gute Reputation nicht zwangsläufig etwas zu bedeuten hat. Wenn man an Krebs erkrankt, muss man darauf vertrauen, dass Arzt und Apotheker sich richtig verhalten. Nach der Lektüre ist das ein bisschen schwieriger geworden.

Wie stoppt man eine Kultur der Korruption in einem solch schützenswerten Bereich? Wie verhindert man, dass dauerhaft finanzielle Interessen in medizinische Entscheidungen hineinregieren?
– Pos. 2789 Kindle-Edition

WERBUNG

Folgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:

1Quelle: Wikipedia-Artikel zu Krebs

Über Oliver Schröm:
Schröm wurde 1964 in Heidenheim geboren. Nach dem Abitur machte er dort ein Volontariat, bevor es ihn in die USA zog. Er arbeitete u.a. für die Los Angeles Times, Die Zeit oder das ARD. Als Gründer und Leiter des Teams „Investigative Recherche“ beim Stern beschäftigte er sich seit 2010 mit Themen wie Extremismus und Politik.
Quelle: Wikipedia

Über Niklas Schenck:
Schenck wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, u.a. mit dem Axel-Springer-Preis. Bekannt ist er vor allem durch seine Recherchen und Dokumentationen zu unterschiedlichen sportlichen Themen.
Quelle: Correctiv

Verlagswebseite zum Buch

Dem Thema widmet sich auch die Website Krebsmafia.de, die laufend aktualisiert wird und weitere Entwicklungen zu diesem Thema enthält.


Bildquelle Cover: buecher.de
Bildquelle Oliver Schröm: Correctiv
Bildquelle Niklas Schenck: Correctiv

Rezension – Wir werden glücklich sein

Am 13. November 2015 nehmen drei Terroristen im Bataclan in Paris hunderte Konzertbesucher als Geiseln und töten insgesamt 90 von ihnen. Unter den Getöteten ist auch Matthieu, der Freund von Aurélie Silvestre. Sie ist gerade schwanger mit dem zweiten gemeinsamen Kind – und muss nun ein Leben ohne ihre große Liebe aufbauen. In Wir werden glücklich sein berichtet sie von dem Tag, der alles veränderte. Und von den Monaten, die darauf folgen, bis zur Geburt ihrer Tochter. „Rezension – Wir werden glücklich sein“ weiterlesen

Cover und Infos zum diesem Buch um Flavia de Luce

Rezension – Thrice the Brinded Cat Hath Mew’d

Als Flavia de Luce aus dem Mädcheninternat in Kanada nach Großbritannien zurückkehrt, liegt ihr Vater krank darnieder. Um sich von der angespannten Situation zuhause fernzuhalten, erklärt sie sich bereit, einen Brief an einen eigenbrötlerischen Holzschnitzer zu liefern. Diesen allerdings findet sie tot auf: an seinen Füßen aufgehängt baumelt er an seiner Schlafzimmertür. Für Flavia erweist sich das als Glücksfall: endlich kann sie wieder ermitteln! „Rezension – Thrice the Brinded Cat Hath Mew’d“ weiterlesen

Zusammengefasst – Willkommen in Sanctuary

Von der Reihe Willkommen in Sanctuary habe ich zwei Bücher gelesen – das hat mir aber schon gereicht! Insgesamt sind es fünf Bände, die sich dem Tal Sanctuary und seinen Bewohnern widmen.

Man könnte fast schon von einem altbekannten Thema reden, wenn man die jeweiligen Geschichten beschreiben will: Gestaltwandler finden ihre Gefährtin bzw. ihren Gefährten. Der Twist hier kommt mit der Tatsache, dass nicht ein Gestaltwandler eine Gefährtin findet, sondern ein Gestaltwandler-Zwillingspaar welches eine Gefährtin findet. „Zusammengefasst – Willkommen in Sanctuary“ weiterlesen

Kurztrips & Ausflugstipps – Lauffen

Good evening everybody!

Wer einmal in meine Sidebar schaut, sieht, dass ich auch über meine Reisen und Ausflüge berichten möchte.

Zwar komme ich in letzter Zeit nicht mehr so viel herum, wie ich es gerne hätte. Dafür raffe ich mich hin und wieder auf und erkundige die nähere Umgebung.
Am Samstag hatte ich beschlossen, dass ich gerne Lauffen am Neckar einen Besuch abstatten möchte. Die Stadt, wunderschön inmitten von Weinbergen gelegen, ist nur rund sieben Kilometer vom Wohnort meiner Eltern entfernt. Nach Lauffen zu fahren, ist für uns daher etwas Alltägliches. „Kurztrips & Ausflugstipps – Lauffen“ weiterlesen

Titelbild mit Teetasse und einem Text: "Fantastic Blogposts and Where to Find Them"

Fantastic Blogposts – FBM 2017

Hello everybody!

Dies wird eine etwas andere Version meiner Beitrags-Empfehlungen: sie widmet sich der diesjährigen Frankfurter Buchmesse.
Beide großen Buchmessen sind mir im Augenblick zu teuer, als dass ich sie besuchen würde. Bei der FBM 2017 kam hinzu, dass meine Eltern an dem Wochenende ihre Silberhochzeit feierten. Ein Besuch in Frankfurt stand damit außer Frage.

Unmittelbar an dem Wochenende habe ich, eben wegen besagter Silberhochzeit, wenig von der „Berichterstattung“ auf Twitter mitbekommen. Da ich mich auch vorher nicht wirklich mit ihr beschäftigt hatte, war ich Sonntagabend und Montag entsprechend erschüttert, über die Vorkommnisse rund um einige rechtsradikale Verlage zu lesen.

Anstoß für diesen Beitrag war letztendlich ein Bericht der Bücherkrähe zur FBM (den verlinke ich euch weiter unten), in dem sie am Schluss schreibt:

Ich fordere Blogger*innen auf einzusehen, dass die Literaturwelt politisch ist und auch die Buch/Literaturblogs davon auf lange Sicht nicht unangetastet bleiben. Es war seit Jahrzehnten nicht so wichtig wie jetzt, politisch zu sein und sich für eine demokratische, vor allem freie Gesellschaft einzusetzen.
– Bücherkrähe, Nazis auf der FBM, Blogger gegen Blogger und was wir tun sollten

Ich will mir nicht anmaßen, über die FBM zu berichten (schließlich war ich nicht da) oder darüber zu urteilen, wie andere Blogger, die da waren, berichte(te)n. Aber Bücherkrähes Worte haben mir deutlich gemacht, dass auch ich mich nicht raushalten kann.
Mein Problem ist, dass ich nicht so recht weiß, wie ich das in Worte fassen soll. Vielleicht fang ich dort an, wo Bücherkrähe aufhört: Nazis braucht keiner! Deren Gedankengut (das hört sich in diesem Zusammenhang einfach falsch an) und die Geschichts- und Faktenverdrehung von Seiten AfD, Pegida und (leider) vielen weiteren Gruppen machen mich regelmäßig grün im Gesicht.

Allerdings habe ich erst im Zuge des Buchblogs und vor allem im Zuge des Mitlesens auf Twitter wirklich angefangen, mich eingehend mit Nazismus, Rassismus, Homophobie, … heutzutage zu beschäftigen. Ich kann von Glück sprechen, dass ich bisher nicht von oben genannten „Meinungen“ (in Ermangelung eines besseren Wortes) betroffen war. Daher gab es für mich davor einfach keinen Grund, mich eingehender damit auseinanderzusetzen. Und dann kamen Erfahrungsberichte von Menschen, die nicht mein Glück hatten und haben.

Statt noch mehr meiner Ergüsse zu lesen, habe ich einige Beiträge zu Nazis auf der FBM zusammengestellt. Die Schreiberinnen und Schreiber können und konnten besser in Worte fassen, was ich auch denke. Ich würde euch empfehlen, nicht nur die äußerst interessanten Beiträge zu lesen, sondern auch einmal einen Blick in die Kommentare zu werfen. Dort könnt ihr auch sehen, warum wir uns klar gegen Nazis positionieren müssen.

Let’s get goin‘ then!

Fangen wir direkt mit Bücherkrähe an, auf die ich mich nun schon einige Male bezogen habe. Sie fand schon recht schnell deutliche Worte, die ich so gerne unterschreiben würde. Ich bewundere sie dafür. Denn abgesehen davon, dass ich immer nicht so recht weiß, wie ich meine Gedanken in Worte fassen soll, scheue ich manchmal auch davor, meine Meinung so deutlich kundzutun.

Weiter geht’s mit Anna von Ink of Books, die ebenfalls einen Beitrag zu den Nazis auf der Messe geschrieben hat. Sie konzentriert sich meines Erachtens ein bisschen stärker darauf, was auf und nach der Messe geschehen ist und welche Auswirkungen dies auf sie hatte.
Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir ein Satz von ihr:

Sie sollen ruhig merken, dass die Gegenwind bekommen.
Anna

Der dritte Beitrag kommt von einer meiner liebsten Bloggerinnen, Kitsune. Sie hat bereits sonntags einen Bericht geschrieben, so wirkt dieser unmittelbar und hat mich sehr bewegt – man kann ihre Gefühle quasi herauslesen. Zwar spricht Kitsune auch noch andere Themen an, positioniert sich aber auch stark gegen Nazis.

Erschreckend an Kamamis Beitrag war für mich vor allem, dass sie die FBM nun nicht mehr als einen sicheren Ort für ihre Tochter ansieht. Ich habe keine Kinder und mir daher keinerlei Gedanken über genau diese Tatsache gemacht, muss ihr aber zustimmen. Hätte ich Kinder, dann wäre ich am Samstag nicht gerne mit ihnen auf der Messe gewesen. Zudem hat sie in ihrem Beitrag einige Stimmen zusammengetragen, die aufzeigen, was verschiedene Menschen auf Twitter zu den Vorgängen sagen.

Der Kaffeehaussitzer spricht ein Dilemma an, über das ich mir auch regelmäßig Gedanken mache. Einerseits bin ich der Meinung, dass man Nazis auf gar keinen Fall ein Forum und Aufmerksamkeit bieten sollte. Andererseits sollte niemals hingenommen werden, was für Müll diese von sich geben.

Dieser Beitrag ist nun doch recht lang geworden. Daher als Abschluss ein Zitat des Selfpublishers Benjamin Spang, das Anna von Ink of Books in ihrer Beitrag erwähnt. Es spricht mir aus der Seele:

„Jetzt kann man nirgendwo mehr seine Ruhe vor diesen Idioten haben.“
– Benjamin Spang nach Ink of Books, Nazis auf der FBM, das Paradoxon der Intoleranz und die Reaktionen darauf


Edit

Weiterhin veröffentlichenBlogger Beiträge zum Thema. Zudem stolpere ich immer wieder über Beiträge, die mir vormals nicht in die Timeline gespült wurden/aufgefallen sind.
Daher habe ich beschlossen diesen Beitrag kontinuierlich zu erweitern. Alle neu hinzukommenden Blogposts könnt ihr also hier unten finden.

25.10.2017: Heute hat Julia von Julia’s Wunderland ihren Rückblick auf die FBM 2017 gepostet. Dabei widmet sie sich ihren Erlebnissen auf der Messe, schreibt aber auch einen Teil über die Nazis. Dabei zeigt sich wieder einmal, dass man auf einer Messe von diesen Ausmaßen nicht alles mitbekommen kann. So hatte Julia gar nicht persönlich mitbekommen, was sich da abspielte – verurteilen tut sie es trotzdem.

28.10.2017: Von den Beiträgen, die ich bisher gelesen habe, ist der von Sven Hensel wohl die stärkste Anklage gegen die FBM. Das ist schon am Titel erkennbar: #FBM17 – Frankfurter braune Messe 2017. Er zeigt die Vielzahl von Punkten auf, in denen die FBM stärker hätte Position gegen Nazis beziehen können – und müssen!

31.10.2017: Marion von Schiefgelesen war wie ich nicht auf der FBM (wenn auch aus gänzlich unterschiedlichen Gründen). In ihrem Beitrag sag mal, fbm… nimmt sie dennoch deutlich Stellung und zeigt auf, warum die Buchmesse Verantwortung übernehmen muss – und die offizielle Stellungnahme enttäuschend ist.

PS: Bei Jasmin Zipperling gibt es eine Zusammenstellung zahlreicher Artikel zum Thema. Schaut dafür mal bei „Warum es keinen Die-FBM-war-so-mega-toll-Beitrag geben wird“ auf ihrem Blog vorbei.

Rezension – Geheime Tochter

Als Kavita in Indien eine Tochter bekommt, weiß sie, dass das Mädchen in ihrem Dorf nicht überleben wird. Sie trifft die schwere Entscheidung, die Kleine in einem Waisenhaus in Mumbai abzugeben.
Zeitgleich erfahren Somer und Kris, ein indisch-amerikanisches Ärztepaar aus den USA, dass sie keine Kinder bekommen können. Sie beschließen, ein Kind aus Kris‘ Heimat zu adoptieren – und verlieben sich auf den ersten Blick in die kleine Asha. „Rezension – Geheime Tochter“ weiterlesen

Rezension – Das Café der kleinen Wunder

Eigentlich würde Nelly niemals eine teure, rote Handtasche kaufen und Hals über Kopf Paris verlassen. Denn eigentlich liebt sie die Langsamkeit und eine solch überhastete Entscheidung entspricht nicht ihrem Wesen. Aber sie ist unglücklich verliebt und das ändert alles. Also macht sie sich kurzerhand auf den Weg nach Venedig – inklusive neuer roter Handtasche. Dort wandelt sie auf den Spuren ihrer Großmutter und findet ein Café, in dem Wunder möglich sind. „Rezension – Das Café der kleinen Wunder“ weiterlesen

Rezension – Ziemlich beste Mütter

Als Marie erfährt, dass der Vater ihres Sohnes Florian heiraten wird, beschließt sie, dass es Zeit für einen Tapetenwechsel wird. Daher zieht sie samt Kind und Kegel von Berlin nach München. Dort steht Florians Einschulung vor der Tür – und der erste Elternabend entwickelt sich zu einer Katastrophe. Überall um sie herum Super-Mütter, die sich jetzt schon Gedanken um die Zukunft ihrer Kinder machen. Gut, dass sie da Olivia, Katrin und Alexa trifft: mit bissigem Humor und ganz viel Imperfektionismus stellen sich die vier den ehrgeizigen Helikoptermüttern gegenüber und schaffen es nebenbei noch, ihre Kinder trotz Zucker und Smartphone zu erziehen. Und vielleicht findet Marie in Berlin ja doch eine neue Liebe? „Rezension – Ziemlich beste Mütter“ weiterlesen

Rezension – Und jetzt auch noch Liebe

Als Emma schwanger wird, trifft sie eine ungewöhnliche Entscheidung: ihr langjähriger Freund, und Vater des Kindes, Ned ist nicht der Richtige, um eine Familie zu gründen, daher beendet sie die Beziehung. Kurz nachdem sie mit ihm Schluss gemacht hat, verliert sie auch noch ihren Job und muss sich auf ihre chaotische Familie verlassen. Und als sie doch den Einen findet, will dieser eine andere heiraten. Dabei hat sie gerade eigentlich überhaupt keinen Kopf, sich um die Liebe zu kümmern – insbesondere, da der Geburtstermin näher und näher rückt.

„Rezension – Und jetzt auch noch Liebe“ weiterlesen