My Favourite … Mug Cakes

Hello my dears,

wenn mich die Lust auf etwas Süßes packt, mache ich mir gern einen Mug Cake. Denn die sind, dank der Mikrowelle, schnell zubereitet und die Küche ist auch schnell wieder sauber. Um meine Liebe zu Mug Cakes mit euch zu teilen, habe ich hier meine liebsten Rezepte zusammengetragen.


Das erste Mal habe ich in Großbritannien einen Mug Cake gemacht; dazu gibt es sogar einen Blogbeitrag von mir! Denn dieses Tassenküchlein ist einfach nur der absolute Schokohimmel und soooo lecker. Das Rezept (engl.) gibt es HIER, übrigens auch als glutenfreie Variante. Wir (d. h. mein AuPair-Kind und ich) haben immer einen richtig großen Mug Cake gemacht, wie ihr im Bild unten sehen könnt. Aber die Tasse fasst gut 600 ml, es ist also besser, die Masse auf zwei Tassen aufzuteilen. Wenn man alles richtig gemacht hat, entsteht eine saftig-schokoladige Köstlichkeit.


Weiter geht’s mit einer meiner Lieblingszutaten: Honig. Der könnte von mir aus in nahezu jedes Gericht gepackt werden; ich liebe Honig einfach. Erst vor kurzem habe ich dieses Rezept für einen Honey Mug Cake für mich entdeckt. Dank des Honigs ist das Endergebnis eine saftige und nicht allzu süße Leckerei. Gerade das saftige gefällt mir besonders gut, denn meistens sind mir Kuchen (ob nun im Miniaturformat oder nicht) einfach zu trocken. Dem ist hier nicht so und dafür liebe ich dieses Küchlein.


Eine quick ’n‘ easy Version habe ich bei Tasty gefunden. Das entstehende Küchlein ist zwar nicht so saftig wie die beiden vorhergehenden, schmeckt mir aber trotzdem ziemlich gut. Da ich kein Fan von Oreo-Keksen bin, habe ich stattdessen grob gehackte Schokolade hinzugefügt. Das funktioniert ziemlich gut und ist ziemlich geil 🙂


Was bereitet ihr euch zu, wenn euch der Hunger auf Süßes packt? Irgendwelche Tipps für mich?

Liebe Grüße
Celina xxx

Bildquellen
Header: Terri Cnudde auf Pixabay
Honey Mug Cake: sweet2eatbaking
Quick ’n‘ easy: Tasty

Titelbild mit Teetasse und einem Text: "Fantastic Blogposts and Where to Find Them"

Fantastic Blogposts and Where to Find Them #6

Ihr Lieben,

heute gibt es wieder einmal einen Beitrag mit interessanten, spannenden oder witzigen Blogposts, die ich in letzter Zeit auf anderen Blogs gesehen habe.

Passend zum Pride Month hat Anna von Ink of Books Empfehlungen zusammengestellt von Büchern, in denen LGBTQ+-Themen eine wichtige Rolle spielen und/oder Informationen über die Community liefern. Auch wenn nicht jedes der Bücher mir auch zusagt, sind doch einige auf meiner Wunschliste gelandet.

Aki von The Bibliophile District (engl.) hat sich eines großen Problems jeden Lesers angenommen: der Zeit. Denn Zeit zum Lesen haben wir doch alle zu wenig, oder? Deshalb hat Aki 5 Tipps, um mehr Zeit zum Lesen zu haben aufgeschrieben.

Ich bin ja eine eher schnelle Leserin. Aber ich fand es auch interessant, die kleine Hommage an das langsame Lesen von Krysta zu lesen. Auf dem Blog Pages Unbound Reviews (engl.) beschreibt sie, warum langsames Lesen bei ihr dafür sorgt, dass ihr die Lust an Büchern nicht vergeht und sie die kleinen, schönen Details eines Buches entdeckt.

Was habt ihr in letzter Zeit für interessante Beiträge gelesen? Und wie gefallen euch die drei hier aufgeführten?

Liebe Grüße
Celina

Rezension – Der Glanz eines neuen Tages

Lorna arbeitet ehrenamtlich in einem Hospiz. Eine alte Dame dort hinterlässt ihr ihren Hund und den Rat, mutig zu sein. Lorna entschließt sich daraufhin, in ihre Heimatstadt Longhampton zurückzukehren und dort eine Kunstgalerie zu übernehmen. Als dann die ältere, einsame Künstlerin Joyce bei ihr einzieht, ändert sich das Leben beider Frauen zum Besseren.

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Rezension – Glück ist meine Lieblingsfarbe

Juli hat es nach La Palma gezogen, um eine Auszeit von ihrem Job in Hamburg zu haben und herauszufinden, was sie eigentlich im Leben will. Doch auf der Insel erst einmal so richtig angekommen, verspürt sie keinerlei Bedürfnis danach, in ihr altes Leben zurückzukehren. Doch dann lernt sie Quinn kennen, und auch wenn die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten, funkt es sofort. Als Juli sich auch noch um eine verwaiste und verängstigte Hündin kümmern muss, ändert sich in Julis Leben einiges.

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Rezension – Meine Zeit mit Eleanor

1932 reist die Journalistin Lorena Hickok nach Washington, um den Weg Franklin D. Roosevelts in das Weiße Haus zu begleiten. Als Roosevelt die Wahl gewinnt, zieht Hickok mit ins Weiße Haus – als Geliebte der First Lady, Eleanor Roosevelt.
Dieser fiktive Roman, der sich an Quellen über die beiden Frauen orientiert, erzählt die Geschichte einer besonderen Liebe.

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Rezension – Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer

Auf der schottischen Insel Mure läuft Floras Café, die kleine Sommerküche, sehr gut und ist beliebt bei Einheimischen und Touristen. Wieder in ihrer Heimat zu leben, gefällt Flora. Aber sie leidet unter dem Jetset-Leben ihres Freundes Joel und den daraus resultierenden ständigen Trennungen. Erst nach einet Hochzeit (wenn auch nicht die von Flora und Joel), einer Beinahe-Katastrophe und viele schöne Erlebnisse, damit Joel seine Prioritäten verschiebt.

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Rezension – Crystal Lake Folge 1

Allana McGinty hat die Leitung des Crystal Lake Medical Center in Aspen, einer renommierten Sport-Klinik, übernommen. Doch kurz darauf gerät die Klinik in negative Schlagzeilen, da ein dort behandelter Sportler einem Arzt Fehler unterstellt.
Leena Summers beginnt währenddessen ihren neuen Job als Ärztin im Crystal Lake. Gleich ihr erster Fall ist der herrische und unfreundliche Mark Turner, ein Spitzen-Snowboarder, der einen Unfall hatte. Zwischen den beiden knistert es gewaltig.

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Rezension – Der Zauber von Somerset

Amber will ein paar Monate in Somerset verbringen, um sich von der hinter ihr liegenden schweren Zeit zu erholen. Doch dem Vermieter des Cottages, in dem sie sich erholen möchte, unterläuft ein Fehler und so taucht noch ein Mieter auf: der Autor Finian, der mitten in der Scheidung steckt und Abstand braucht. Amber und Finian sind beide Einzelgänger, aber das erkrankte Pferd, dessen Pflege Bedingung bei der Anmietung des Cottages war, bringt sie einander näher. Und als weitere Tiere, denen geholfen werden muss, auftauchen, müssen die beiden über sich hinauswachsen.

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Rezension – Mine

Isabell lebt auf der Straße, aber sie will unbedingt studieren und ist gewillt, dafür ihren Körper zu verkaufen. Für Jonathan ist Sex eine Methode, um Stress abzubauen und die jeweilige Partnerin ist ihm egal. Doch Isabell ändert etwas in ihm und er bietet ihr einen Vertrag an: er übernimmt die Kosten für ihr Studium, dafür steht sie nur ihm als Sexpartnerin zur Verfügung.

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