Skoutz-Fragebogen – 100 Fragen an den Leser Teil IX+X

Skoutz hat 100 Fragen zusammengestellt, in denen man sich mit seinem Lesestil auseinandersetzt. Die Teile I-VIII habe ich vor kurzem beantwortet, hier könnt ihr nun meine Antworten für die letzten beiden Teile lesen.

Teil IX: Du und Literatur

  1. Wie alt ist dein ältestes Buch (Druckdatum)?
    Meine Ausgabe von Götter, Gräber und Gelehrte stammt aus dem Jahr 1949. Das dürfte das Älteste sein. Allerdings sind viele meiner Bücher bei meinen Eltern eingelagert, ich weiß also nicht, ob es tatsächlich mein ältestes Buch ist.
  2. Was macht deiner Meinung nach ein Buch zum “Klassiker”?
    Wenn ich mir anschaue, was heute als Klassiker gewertet wird, würde ich sagen, einzig die Tatsache, dass wir auch noch Jahrzehnte oder Jahrhunderte nach Erscheinen den Namen des Autors oder, seltener, der Autorin kennen.
  3. Liest du freiwillig “Klassiker”?
    Ich versuche es immer mal wieder, bisher habe ich aber nur The Great Gatsby tatsächlich zu Ende gelesen.
  4. Liest du sogenannte zeitgenössische “hohe Literatur”, wie sie im Feuilleton besprochen wird?
    Selten, da es mir meist zu anstrengend ist.
  5. Was hältst Du davon, Klassiker stilistisch aufzupeppen oder inhaltlich zu vereinfachen, um sie jüngerem Publikum zugänglicher zu machen?
    Das halte ich für eine gute Idee, denn zumindest bei mir würde es bestimmt dafür sorgen, dass ich mal einen Klassiker zu Ende lese. Andererseits finde ich, dass es tolle zeitgenössische Literatur, die zudem zunehmend auch divers ist, gibt. Warum müssen wir uns also so sehr auf das Lesen von Klassikern versteifen?
  6. Schreibst du Rezensionen? (Immer, manchmal, nie)
    Über die meisten Bücher, die ich gelesen habe, schreibe ich eine Rezension.
  7. Hast du schon mal verleugnet, ein (umstrittenes) Buch zu mögen?
    Nein. Ich habe kein Problem damit, zuzugeben, dass ich ein Buch mag. Wenn ich allerdings das Gefühl habe, die Kritik ist berechtigt, beeinflusst das natürlich meine Meinung über das Buch.
  8. Hast du schon mal mit einem Buch angegeben, das du gar nicht (zu Ende) gelesen hast?
    Nein.
  9. Legst du Wert auf die Meinung “richtiger” Literaturkritiker, wie Dennis Schenk oder das literarische Quartett?
    Die Meinungen von Dennis Schenk höre ich immer mal wieder in SWR3, aber wichtig sind sie mir nicht. Denn ich bilde mir meine eigene Meinung und ob das Buch bei Literaturkritikern nicht gut ankam, ist mir dabei ziemlich egal.
  10. Magst du Buchlisten wie “Die besten Liebesromane aller Zeiten”, “Bücher mit Büchern”, “Literarische Monster-Galerie”?
    Ja, da diese auch immer tolle Inspiration biete, um neue Bücher zu entdecken.

Teil X: Buchwissen

  1. Ein Sprichwort sagt “Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.” – Wie findest Du diesen Satz?
    Ziemlich treffend. Denn Bücher, ebenso wie Gärten, können wunderschön sein, können Entspannung bieten, bedeuten aber manchmal auch jede Menge Arbeit. Bei Büchern gilt das für Leser vor allem dann, wenn das Buch über anspruchsvolle und/oder unangenehme Themen schreibt.
  2. Weißt du, was eine ISBN ist?
    Ja, die International Standard Book Number.
  3. Was sind Hurenkinder?
    Keine Ahnung.
  4. Was ist der Unterschied zwischen einem Taschenbuch und einem Softcover?
    Ich war eigentlich immer der Meinung, dass Softcover der englische Ausdruck für unser Taschenbuch ist, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
  5. Welche E-Book-Formate kennst du?
    ePub, Mobi und ich weiß, dass Amazon ein eigenes E-Book-Format hat, außerdem habe ich einige Bücher einfach als pdf-Datei gelesen.
  6. Schätzfrage: Wieviele Neuerscheinungen kommen jährlich auf den deutschen Markt?
    Ich schatze 6 Millionen neue Bücher.
  7. In welchem Land wird deiner Meinung nach am Meisten gelesen (Bücher/Kopf/Jahr)?
    Bestimmt ein skandinavisches Land, vielleicht Schweden?
  8. Welche Buchmessen kennst du? Warst du schon mal auf einer?
    Ich kenne die Leipziger und die Frankfurter Buchmesse, außerdem das Book Festival in Hay-on-Wye in Großbritannien, war aber bisher nur einmal auf der Frankfurter Buchmesse.
  9. Wer hat den Buchdruck erfunden?
    Johannes Gutenberg.
  10. Schätzfrage: Wie alt ist das älteste Buch der Welt?
    Ca. 3.000 Jahre.

Wenn ihr die Antworten auf Fragen aus Teil X kennt, freue ich mich auf eure Kommentare und darauf, etwas neues zu lernen.

Lest außerdem doch gerne meine Antworten auf Teil I und II, Teil III und IV, Teil V und VI sowie Teil VII und VIII.

Skoutz-Fragebogen – 100 Fragen an den Leser Teil VII+VIII

Skoutz hat 100 Fragen zusammengestellt, in denen man sich mit seinem Lesestil auseinandersetzt. Die Teile I-VI habe ich vor kurzem beantwortet, nun Folgen Teil VII und VIII.

Teil VII: Deine Wunschliste

  1. Auf welches – von Dir noch nicht besessene oder noch gar nicht erschienene – Buch freust Du Dich derzeit am meisten?
    Auf Invisible Women von Caroline Criado Perez. Die Autorin hat dafür recherchiert, wie sehr die Welt für Männer gemacht ist.
  2. Gibt es etwas, das in einem Buch, das Du liest, besser NICHT vorkommen sollte?
    Ich bin überhaupt kein Fan von Dreiecksbeziehungen, bei denen sich eine Person nicht zwischen zwei Personen entscheidet und es zu einem ständigen Hin-und-Her kommt.
  3. Was muss ein Protagonist haben, um dich zu berühren?
    Da gibt es nicht die eine Sache. Es kommt stark darauf an, wie die Person in einem Buch geschrieben ist.
  4. Gibt es eine literarische Figur, die dir ein Vorbild im realen Leben ist?
    Nein.
  5. Fällt dir eine literarische Figur ein, der zu begegnen für Dich reizvoll wäre?
    Nein.
  6. Gibt es einen fiktiven Ort, den Du gerne einmal bereisen würdest?
    Wundert es, dass ich Hogwarts sage? Auch wenn ich kein großer Harry-Potter-Fan bin, finde ich die Zaubererschule unglaublich faszinierend.
  7. Liest du ein Buch auch ein zweites Mal? Unter welchen Voraussetzungen?
    Ja. Einerseits lese ich viele Liebesromane nochmal, wenn ich ein bisschen leichte Unterhaltung brauche. Andererseits lese ich auch viele Romane zweimal, bei denen ich das Gefühl habe, neues zu entdecken – und seien es nur meine Gefühle.
  8. Welchen Autor würdest du gerne einmal treffen?
    Rebecca Gablé.
  9. Welches Buch hättest du gern in einer Hardcover-Prunkausgabe?
    Spontan fallen mir da die Waringham-Romane von Rebecca Gablé ein.
  10. Welches Buch würdest du gerne verfilmen lassen?
    Keines meiner Lieblingsbücher. Denn Filme kommen in meinen Augen nicht an das literarische Original heran.

Teil VIII: Deine Meinung über die Buchwelt?

  1. Hast du in der Schule die Buchbesprechungen gemocht? Warum?
    Dazu war meine Meinung immer sehr zwiegespalten. Einerseits war es eines der Dinge, die mir am Leichtesten fielen. Aber andererseits fiel mir spätestens in der Oberstufe auf, dass 1. keine Bücher von Frauen dabei waren und 2. mich die Themen kaum tangierten und entsprechend auch kaum interessierten.
  2. Nimmst du den ewig schwelenden Streit zwischen Self-Publishern und Verlagen wahr? Interessiert dich die Debatte?
    Ich nehme ihn wahr, interessieren tut es mich aber nur am Rande. Ich lese Bücher sowohl von Verlagen als auch von Self-Publishern.
  3. Gibt es eine Literaturverfilmung, die du für wirklich gelungen hältst? Oder für völlig missglückt? Bitte mit Begründung.
    Wirklich gut gefallen hat mir Percy Jackson. Auch wenn der Film, wie üblich, nicht 100%ig die Geschehnisse im Buch wiedergibt, ist es ein toller Film: tolle Schauspieler und spannend. Furchtbar fand ich die Verfilmung des Medicus, da darin doch zu stark von der Romanvorlage abgewichen wurde.
  4. Zerstören Buchverfilmungen die Phantasie?
    Für mich ja. Ohne die Verfilmungen entstehen die Bilder nur durch meine Vorstellungskraft und Phantasie. Habe ich den Film einmal gesehen, greife ich für die Bilder in meinem Kopf auf die Bilder des Films zurück.
  5. Gibt es eine/n Deiner Leseerfahrung nach völlig überbewertete/n Vertreter/in der Weltliteratur? Bitte mit Begründung!
    Gefühlt habe ich noch nicht besonders viel Weltliteratur gelesen, vor allem kaum Klassiker. Am Ehesten also noch Peter Stamm. Dazu mag einerseits beigetragen haben, dass ich in der Schule „gezwungen“ wurde, die Bücher zu lesen. Die Bedingungen waren also von vorneherein nicht so gut 😀 Aber mir gefällt auch sein Schreibstil nicht, in Agnes fand ich die Aufarbeitung der Themen zudem ziemlich furchtbar.
  6. Gibt es einzelne Sätze oder Ausdrücke aus Büchern, die Du aus irgendeinem Grunde nach Jahren noch erinnerst?
    Nein.
  7. Wie empfindlich reagierst du auf Tipp-, Rechtschreib- und Übersetzungsfehler in einem Buch?
    Mal ein Fehler macht mir wenig aus. Aber wenn ein Buch nur so davon strotzt, dann ärgert mich das schon sehr und sorgt dafür, dass mir der Spaß an dem Buch vergeht.
  8. Gehst Du gern zu Literaturveranstaltungen (von der Buchmesse bis zum Poetry Slam)? Wenn ja, welche – und was gefällt Dir daran?
    Bisher war ich auf einer Lesung und einmal auf der Frankfurter Buchmesse. Auf Messen sind mir tendenziell zu viele Leute unterwegs, dennoch genoß ich auf beiden Veranstaltungen die Tatsache, dass ich von Menschen umgeben war, die genauso viel Freude an Büchern haben wie ich.
  9. Welches Buch würdest Du heute, jetzt, ganz spontan, den Dir völlig unbekannten Leser/innen Deines Fragebogens empfehlen? Und warum dieses?
    Ein Mann namens Ove von Fredrik Backman. Es kann aus unterschiedlichsten Gründen zusagen, mir hat aber besonders der seeeehr schwarze Humor gefallen.
  10. Was ist Deiner Ansicht nach eigentlich Sinn und Zweck des Lesens – Unterhaltung, Bildung, Ablenkung, …?
    Für mich alles genannte – je nach Buch. Aber vorallem geht es mir (meistens) um die schiere Freude an Büchern und Geschichten.

Hier gibt es Teil I und II, Teil III und IV und Teil V und VI.

Skoutz-Fragebogen – 100 Fragen an den Leser Teil V+VI

Skoutz hat 100 Fragen zusammengestellt, in denen man sich mit seinem Lesestil auseinandersetzt. Die Teile I-IV habe ich vor kurzem beantwortet, nun Folgen Teil V und VI.

Teil V: Was sagen deine Bücher über dich aus?

  1. Was ist deine allererste Leseerinnerung?
    Ganz genau erinnere ich mich daran, dass ich mit 9 oder 10 Jahren krank war und von meiner Mama den ersten Sammelband mit Hanni-und-Nanni-Büchern bekommen habe. Ich weiß, dass ich dann in meinem „Adlerhorst“ (mein Zimmer war unter dem Dach) lag und die Bücher gelesen habe. Ich weiß aber auch, dass ich schon vorher viel gelesen habe und z. B. Die Kinder aus Bullerbü quasi zerlesen war zu dem Zeitpunkt.
  2. Gibt es ein Buch, das dein Leben verändert hat? Wie heißt es?
    Es gibt immer wieder Bücher, die mich dazu bringen, Meinungen über bestimmte Dinge zu ändern. Über mich selber und mein Leben trifft das am Ehesten auf Caitlin Morans How To Be a Woman zu. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, über Dinge zu lesen, die mich beschäftigen.
  3. Gibt es eine Stelle in einem Buch, die dich immer wieder emotional berührt, obwohl du sie schon kennst? (z.B. zum Weinen oder zum Lachen bringt)?
    Ja, in Die Teerose an der Stelle, wo Fiona und Joe sich wiedertreffen. Die Taschentücher liegen da immer bereit.
  4. Was ist deine größte Leseenttäuschung?
    Es gibt immer mal wieder Bücher, die mich nicht so recht begeistern können und ich hab auch schon das ein oder andere Buch abgebrochen. Aber ein Buch, das mich besonders enttäuscht hat, kann ich nicht benennen.
  5. Brichst du ein Buch ab oder liest du diszipliniert bis zum Ende?
    Normalerweise versuche ich schon, Bücher zu Ende zu lesen, auch wenn sie mir nicht gefallen. Hin und wieder breche ich ein Buch dann aber doch ab, wenn ich es wirklich nicht mehr ertragen kann und keinerlei Interesse daran habe, zu wissen, wie das Buch endet.
  6. Hast Du ein Buch, das Du besonders gerne verschenkst?
    Ein Mann namens Ove von Fredrik Backman.
  7. Nenne einen Deiner Ansicht nach besonders gelungenen ersten Satz (es muss kein Lieblingsbuch sein) eines Buches!
    „Why did Mindi want an arranged marriage?“ aus Erotic Stories for Punjabi Widows von Balli Kaur Jaswal
  8. Gibt es ein Werk, das Du seit Jahren immer wieder in Angriff nimmst, aber immer wieder daran scheiterst?
    Nelson Mandelas Autobiographie Der lange Weg zur Freiheit
  9. Du lernst jemand Nettes kennen, der von sich sagt, “überhaupt nicht zu lesen”. Wie reagierst Du?
    „Ich schon.“ Aber ehrlich gesagt empfinde ich das nicht als Weltuntergang. In meiner Familie gibt es Leute, die nicht lesen und es gibt bestimmt Leute, die es nicht verstehen, dass ich mit Computerspielen/Modelleisenbahnen/Partys/… nichts anfangen kann.
  10. Du betrittst erstmals eine fremde Wohnung. Wie lange dauert es, bis man Dich mit schräggelegtem Kopf vor dem Bücherregal im Wohnzimmer findet?
    Nicht lang. Das hängt aber auch davon ab, ob ich das Gefühl habe, dass es für den anderen in Ordnung ist.

Teil VI: Wo und wie lernst du deine Bücher kennen?

  1. Wo informierst du dich über neue Lektüre?
    Hauptsächlich in der Buchhandlung oder in der Bibliothek durch stöbern. Es kommt auch vor, dass Freunde mir ein Buch empfehlen und hinzu kommen dann noch Rezensionen anderer Buchblogger. Für letzteres gilt aber, dass ich nach Cover und Klappentext/Zusammenfassung gehe. Wenn mich diese interessieren, lese ich die Rezension selbst nicht, da ich unvoreingenommen an die Lektüre herangehen möchte.
  2. Wo kaufst du Bücher? (Online oder Buchhandel, neu oder antiquarisch)
    Normalerweise in der Buchhandlung, die Ausnahme sind Kindle-Ausgaben (offensichtlich). Tendenziell sind meine Bücher neu, nur ganz selten dass ich Second-Hand-Bücher kaufe.
  3. Wie entscheidest du, ob du ein Buch kaufst?
    Das Cover macht mich neugierig, aber der Klappentext muss überzeugen. Wenn ich mich nicht zwischen zwei Büchern entscheiden kann, lese ich die ersten paar Sätze beider Bücher und gehe danach.
  4. Was schreckt dich bei einem Buch ab, wenn du es zum ersten Mal in die Hand nimmst?
    Bei gebrauchten Büchern ein heftiger Rauch- oder sonstiger unangenehmer Geruch. Ansonsten, wenn im Klappentext auf Themen hingewiesen wird, über die ich nciht lesen möchte.
  5. Achtest Du jemals auf Übersetzer- und Illustratorennamen? Falls ja: kannst Du (auswendig!) aus beiden Bereichen jemanden nennen, der Deiner Meinung nach besonders gute Arbeit leistet?
    Ich achte insofern darauf, dass ich diese in den bibliographischen Infos meiner Rezensionen angebe. Einen Illustrator kann ich nennen: Jim Kay und ich finde, dass er bei den illustrierten Ausgaben von Harry Potter tolle Arbeit geleistet hat.
  6. Wie sieht für dich das perfekte Cover aus?
    Es sollte natürlich zum Buch passen. Davon abgesehen finde ich viele sehr unterschiedliche Dinge schön.
  7. Gibt es ein Buch, ‘das man gelesen haben muss’?
    Anne Franks Tagebuch oder ein vergleichbares Buch (ich habe z. B. noch Rutkas Tagebuch gelesen). Damit die Verbrechen der Nazizeit und ihre Opfer nicht in Vergessenheit geraten.
  8. Fällt Dir ein (unfreiwillig) besonders witziger oder missratener Buchtitel ein?
    Nein, da fällt mir weder ein freiwilliger noch ein unfreiwillig witziger Buchtitel ein.
  9. Welches ist das verrückteste oder seltsamste Buch, das Du kennst?
    Das selsamste Buch, dass ich kenne (und nicht besonders gut fand) ist
    Die letzte Fahrt des legendären Schiffsfrisörs Sigismund Skrik von Karsten Flohr.
  10. Nimmst du an Leserunden oder Buchdiskussionen teil?
    Selten.

Hier gibt es Teil I und II sowie Teil III und IV.

Skoutz-Fragebogen – 100 Fragen an den Leser Teil III+IV

Vor kurzem habe ich die ersten beiden Teile des Fragebogens beantwortet, den ihr HIER finden könnt. Nun folgen Teil III und IV des Fragebogens.

Teil III: Wie liest du?

  1. Wie sortierst du dein Buch-Regal? Nach Alphabet, nach Farbe? Mit Deko oder ohne?
    Ich habe ein größeres Regal mit deutschen Büchern und ein kleineres mit englischen. Innerhalb dieser Kategorien sind die Bücher nach Genre geordnet, zudem gibt es ein Brett auf dem wild durcheinander die Bücher meines SuB stehen.
  2. Wie viele Bücher liest du im Jahr?
    Im vergangenen Jahr habe ich rund 100 neue Bücher gelesen und noch einmal ca. 100 Bücher nochmals gelesen. Das ist für mich, in meiner Erfahrung der letzten drei Jahre, ziemlich normal.
  3. Wann liest du am liebsten?
    Immer?! Besonders viel natürlich abends im Bett, aber ich lese ebenso gern morgens nach dem Aufstehen, während dem Frühstück, wenn ich mittags von der Uni zurückkomme, … Es gibt keine Zeit, zu der ich am liebsten lese – hauptsache ich kann lesen.
  4. Wo ist dein bevorzugter Leseort, wie sieht er aus?
    Bett und Couch geben sich für mich nichts. In beiden kann ich mich schön einkuscheln und eine Tasse Tee neben mir stehen haben. Aber auch hier gilt: lesen kann ich überall und im Zweifel ist mir egal, wo ich bin, wenn ich ein Buch in der Hand habe.
  5. In welchen Sprachen liest du Bücher?
    Auf Deutsch und Englisch
  6. Woran erkennt man, welches deine Lieblingsbücher sind?
    An den Büchern selbst kann man das nicht erkennen. Ich gehe mit allen Büchern sorgfältig um und geknickte Buchrücken oder Eselsohren sieht man bei mir selten bis nie. Man müsste mir schon in den Kopf schauen, um zu wissen, welches meine Lieblingsbücher sind.
  7. Nimmst du an Social Reading (Lesenächte, Buchclubs, Challenges) teil? Online? Oder auch Offline?
    Nicht so oft, wie ich gern möchte. Meist kommt mir da doch Uni und/oder Sozialleben dazwischen. Aber wenn, dann online.
  8. Machst du dir Notizen beim Lesen?
    Nein, aber unmittelbar nach dem Lesen.
  9. Leihst du dir Bücher aus? Verleihst du Bücher?
    Ja. Wenn Familie oder Freunde Interesse an einem Buch zeigen, bekommen sie es natürlich ausgeliehen. Für mich gibt es im Zusammenhang mit Büchern wenig besseres als sie mit anderen zu teilen.
  10. Verkaufst du Bücher nach dem Lesen?
    Sehr selten. Eher spende ich Bücher, die mir nicht gefallen haben. Bücher, die mir gefallen, behalte ich.

Teil IV: Was liest du?

  1. Wie viele Bücher (in Prozent) sind
    1. Sach- oder Fachbücher? – 20%
    2. Belletristik? 79%
    3. sonstige Bücher (Gedicht- oder Bildbände, Mangas oder Comics)? – 1%
  2. Mit welchem Buch verbindest du die meisten/intensivsten persönlichen Erinnerungen?
    Mit dem Tagebuch der Anne Frank, da ich das Haus in der Prinsengracht in Amsterdam einmal besucht habe. Das hat das Tagebuch für mich noch viel mehr mit Leben gefüllt.
  3. Wer ist deine Lieblingsautorin?
    Rebecca Gablé
  4. Welche Genres liest du am liebsten?
    historische Romane
  5. Welche Genres liest du gar nicht?
    Horror, blutige Thriller
  6. Welches ist das lustigste Buch, das Du kennst?
    Caitlin Morans How To Be a Woman
  7. Welches ist das traurigste Buch, das du kennst?
    Da kann ich mich nicht zwischen At First Light von Vanessa Lafaye und Das Schicksal ist ein mieser Verräter entscheiden.
  8. Liest du lieber so richtig fette Schmöker oder doch lieber dünnere Bände, die man schneller durch hat?
    Ich lese beides gern. Das hängt bei mir ganz von der Stimmung ab.
  9. Über welches Buch hast Du zuletzt so richtig lebhaft (und evtl. kontrovers) diskutiert?
    Über Der neue Antisemitismus von Deborah Lipstadt.
  10. Es gibt Fernsehen, Internet, DVD´s, Kino … hat das Medium Buch nicht allmählich ausgedient? Welchen Stellenwert nimmt in deiner Freizeit “Lesen” ein?
    Für mich hat das Buch definitiv nicht ausgedient. Lesen ist mein wichtigstes und größtes Hobby und der beste Weg, über alles mögliche zu lernen und mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Das Internet spielt für mich zwar auch eine große Rolle, aber besonders Film und Kino haben bei mir einen deutlich geringeren Stellenwert als das Buch.

Skoutz-Fragebogen – 100 Fragen an den Leser Teil I+II

Bei Weltenwanderer bin ich auf den Fragebogen gestoßen (das Original findet ihr HIER). Damit der Beitrag nicht so lang wird, werde ich die 100 Fragen in fünf Teilen beantworten.

Teil I: Wer bist du?

  1. Wie alt bist du?
    21 Jahre
  2. Welches Geschlecht hast du?
    weiblich
  3. Wo lebst du?
    Sachsen-Anhalt
  4. Hast du beruflich mit Büchern zu tun?
    nein, obwohl ich als Studentin natürlich sehr viel lesen „darf“
  5. Liest man allgemein in deiner Familie?
    meine Mama liest auch, allerdings lese ich am Meisten
  6. Hast du Kinder und liest du mit ihnen?
    (noch) habe ich keine Kinder
  7. Wie viel Geld gibst du im Jahr für Bücher aus?
    ca. 200€
  8. Sammelst du Bücher?
    bewusst sammle ich nur die Poirot-Bücher von Agatha Christie; allerdings sammeln sich generell die Bücher natürlich schon an
  9. Schreibst Du selbst? Hast Du evtl. sogar schon Bücher (oder in Büchern) veröffentlicht?
    nein, ich schreibe nicht selber
  10. Auf einer Skala von 1-7: Wie wichtig sind Bücher für dich?
    definitiv 7

Teil II: Du und deine Bücher

  1. Wie viele Bücher besitzt Du ungefähr?
    ca. 500, der größte Teil ist im Augenblick bei meinen Eltern eingelagert
  2. Vervollständige den Satz: “Lesen ist für mich …”
    Lesen ist für mich eine Möglichkeit, den Kopf abzuschalten, oder besondere Denkanstöße zu erhalten; der Welt für kurze Zeit zu entfliehen, oder sie ein bisschen besser zu verstehen.
  3. Liest du Print?
    am Allerliebsten
  4. Liest du E-Books?
    ja, hauptsächlich auf Reisen, Rezensionsexemplare oder seichtere Literatur
  5. Hörst du Hörbücher?
    nein
  6. Hast du Hardcover?
    ja
  7. Hast du autorensignierte Bücher?
    ein einziges
  8. Wie teuer ist dein wertvollstes Buch?
    ca. 40€
  9. Wie hoch ist dein SuB?
    ungefähr 20 Bücher
  10. Sammelst du Bücher? Wenn ja, nach welchen Kriterien? (Reihen, Verlage, Autoren, Editionen …)
    bewusst sammle ich nur die Poirot-Bücher von Agatha Christie; allerdings sammeln sich generell die Bücher natürlich schon an

Soweit also zu diesem Lebenszeichen von mir und den ersten beiden Teilen des Fragebogens.

Liebe Grüße
Celina

#Wanderbuch by @durchgebloggt

Hallo ihr Lieben!

Seit heute habe ich endlich wieder Internet 🎉🎉 Wie sehr das Bloggen ein Teil von mir geworden ist, habe ich erst in den letzten paar Wochen gemerkt, in denen ich es nicht mehr tun konnte. Entsprechend erleichtert bin ich, dass diese „Dürreperiode“ nun ein Ende hat. Jetzt also der allererste Post aus meiner allerersten eigenen Wohnung.

Ich hatte die Ehre und Freude, an der Aktion #Wanderbuch teilzunehmen. Initiiert und organisiert wurde diese von der lieben Jaci vom Blog #durchgebloggt. Die Idee hinter der Sache ist, dass mehrere Menschen ein und dasselbe Buch lesen, mit Anmerkungen versehen und es dann an den nächsten Leser verschicken.
Ich war die Letzte in der Reihe und kam daher in den Genuss vieler lustiger Kommentare, die das Lesen des ohnehin lustigen Buches noch weiter aufgelockert haben.

Selbst hätte ich mir das Buch vermutlich nie gekauft oder gewünscht und damit wäre mir ein kleiner Schatz entgangen. Tommy Krappweis war für mich ein komplett unbeschriebenes Blatt, mittlerweile weiß auch ich, dass er einer der Erfinder von Bernd das Brot ist. Damit kann ich mehr anfangen als mit der Tatsache, dass er in den 90ern in der Fernsehshow RLT Samstag Nacht zu sehen war. Aber zurück zum Buch: Es zählt nicht wirklich zu dem Genre, das ich normalerweise lese, denn Fantasy lese ich eher selten und fantastische Jugendbücher schon gleich zweimal nicht. Umso mehr freut es mich, dass dieses Buch wirklich riesigen Spaß bereitet beim Lesen. Denn dadurch konnte ich nicht nur an einer tollen Aktion teilnehmen, sondern auch ein tolles Buch erlesen.

In Ghostsitter – Geister geerbt, erbt der 14-jährige Tom von einem ihm unbekannten Onkel eine Geisterbahn inklusive der darin lebenden Geister. Dazu gehören Wombie, der Plüschhasen-liebende Zombie, der Vampir Vlad, welcher bei Blutkonsum zum jeweiligen Spender mutiert, Welf, dem man bei Vollmond lieber nicht begegnet, da er ein Werwolf ist, die uralte Mumie Hop-Tep, ein Meister des Einwickelns und Verbindens, sowie Mimi das Geistermädchen, das nicht gut drauf ist, sobald andere Frauen ins Spiel kommen. Die Gruppe ist nicht nur eine echte Herausforderung für Tom, sondern auch ein wirklich lustiger Haufen – wenn auch oft unfreiwillig.
Dieses Buch hat mir jede Menge Freude bereitet und ich bin mehr als nur froh, an der Aktion teilgenommen zu haben. Für das Buch gibt es außerdem eine dicke fette Leseempfehlung von mir, denn es bereitet ganz sicher nicht nur Jugendlichen Spaß.

Die anderen Teilnehmer waren:

Ella
Lila
Alessa
Vanessa
Recana

Eine wirklich geniale Aktion, die viel Spaß gemacht hat. Immer wieder gerne!

Liebe Grüße,
Celina xx

#bloggalaxie

Hallihallo ihr Lieben!

Vor einigen Tagen hat Diana von Lilienlicht auf ihrem Blog zu einer Blogparade aufgerufen, in der es darum geht, sich mit themenfremden Blogs zu vernetzen. Für mehr Infos zur Blogparade #bloggalaxie schaut doch mal bei ihr vorbei.
Im Grunde geht es darum, einen anderen Blog vorzustellen, der so gar nichts mit dem eigenen Thema (in meinem Fall also Bücher) zu tun hat.

Mir ist die Entscheidung leicht gefallen, denn ein Blog, das ich sehr gerne verfolge ist RoadTrip-GirlBlog. Hier schreibt Kiomoon, das RoadTrip-Girl, über Reisen, die sie mit ihrem Stitch unternommen hat bzw. unternimmt. Stitch ist in diesem Fall nicht der merkwürdige Spitzname eines Freundes/Verlobten/Ehemann, sondern einer Einzimmer-Wohnung auf Rädern – ein VW T3.

Bild von Kiomoon
Bild von Kiomoon

Zum ersten Mal bin ich auf den Blog aufmerksam geworden, nachdem ich im letzten Jahr auf dem Busfest in Malvern war. Danach dachte ich mir, dass es doch in den Tiefen des World Wide Webs irgendwen geben muss, der über seine Erlebnisse mit einem VW-Bus berichtet. Und eine kleine Suche hat dann diesen Blog ausgespuckt – wo ich auch gleich hängen geblieben bin.

Grund Nummer 1 ist natürlich der Bus. Solange ich denken kann, hatten meine Eltern einen VW-Bus (allerdings das Nachfolge-Modell, einen T4). Ein T4 war auch das erste private Auto, mit dem ich gefahren bin, nachdem ich den Führerschein hatte. Und wenn ich ab Januar ein Auto benötige, um zur Arbeit zu kommen, dann muss es in meinen Augen ein Bus sein. Wir sind regelmäßig auf Bustreffen gegangen (oder besser gesagt: gefahren), viele der „Bus-Verrückten“ zählen mittlerweile zu Freunden, die man nicht mehr missen möchte. Und genauso wenig möchte ich RoadTrip-GirlBlog missen.
Ein weiterer Grund für mich, dieses Blog zu lieben, ist die Tatsache das er von einer Frau geschrieben wird. Besonders bei den „Bus-Verrückten“ sind es zum größten Teil die Männer, die für das Auto schwärmen. Klar, es sind auch immer Ehefrauen und Freundinnen mit dabei, aber in erster Linie sind die Männer die Bus-Enthusiasten und die Frauen haben gute Freunde gemacht auf den Treffen. Nicht falsch verstehen, es gibt schon auch die ein oder andere Frau, die sich für die Busse und alles drumherum interessiert (mich zum Beispiel 😀 ), aber es ist doch eher ein Männer-Ding. Umso schöner also, dass RodTrip-GirlBlog (der Name sagt’s ja schon) von einer Frau kommt.
Sie schreibt über ganz viele Themen, die mir aus der Seele sprechen, da ich sie genau so empfinde. Bei ihrem Beitrag „Pleiten, Pech und Zaubertanz“ musste ich schon sehr lachen, da ich mich darin wiedererkannt habe – zu Beginn tiefenentspannt und mit jeder Minute weniger lässig. Auch das spontane Losfahren, mal schauen, wo man rauskommt, und dabei schöne Ecken entdecken (auf RoadTrip-GirlBlog beispielsweise bei „Klein Kanada?“), ist für mich ein Stück weit das Non plus ultra des Reisens. Ich weiß schon gerne, in welche Richtung es ungefähr geht, aber sich einfach davon leiten zu lassen, wie die Straße gerade verläuft, ob man weiterfahren will oder nicht – für mich gibt es nichts schöneres.

Nächstes Jahr wollen die drei (Stitch, RoadTrip-Girl und Mr. RoadTrip-Girl) nach Südamerika. Für wie lange wissen sie noch nicht und ich bin schon sehr gespannt, was Kiomoon von der Reise berichtet. Ich beneide sie ja schon ein bisschen um dieses Abenteuer – aber nur ein bisschen! Ich weiß nicht, ob ich „einfach so“ die Zelte abbrechen könnte und auf ungewisse Zeit einen anderen Kontinent besuchen könnte.

Liebe Grüße,
Celina xx

Buch Safari #14

Buch_SafariHallöchen ihr Lieben!

Meine Koffer für den Deutschland-Urlaub sind gepackt und ich kann noch kurz die Fragen der Buch Safari von Anjas Bücherblog beantworten.

1. Hast du ein Hörbuch auf deinem SuB/deiner Wunschliste?
Kurz und prägnant: nein. Ich höre eigentlich keine Hörbücher sondern lese lieber. Wenn ich mal ein Hörbuch höre, dann, weil ich eines geschenkt bekommen habe.

Frage 2 erübrigt sich damit 🙂

3. Wurde durch ein Buch schon mal die Wahl eines Urlaubsziels beeinflusst?
Bisher waren meine Eltern immer diejenigen, welche das Urlaubsziel heraus gesucht haben. Allerdings habe ich schon eine Liste mit Orten, über die ich in Büchern gelesen habe und die ich gerne einmal besuchen möchte. Auch hier in England habe ich ein paar Schlösser nur besucht, weil ich vorher schon einmal über sie gelesen hatte.

Hört ihr regelmäßig Hörbücher? Und wie sieht es mit eurer Urlaubsplanung und Büchern aus?

Liebe Grüße,
Celina xx

Gemeinsam Lesen #26

Gemeinsam_LesenGuten Abend ihr Lieben!

Nachdem es die letzten paar Tage recht ruhig um mich geworden ist (meistens war ich einfach nur zu müde, um mich um die Blogs zu kümmern), widme ich mich heute wieder der Aktion Gemeinsam Lesen von den Schlunzen-Büchern.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese im Augenblick Denn Liebe ist stärker als Hass von Shlomo Graber und bin auf Seite 361 von 378, also quasi schon am Ende.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Danach malte ich lange Zeit nicht mehr, dennoch war der Wunsch danach stets in meinem Hinterkopf.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Das Buch erzählt die Geschichte eines KZ-Überlebenden in Form einer Autobiografie. Sie ist unglaublich berührend und spannend geschrieben, hat mich aber auch – und das hatte ich nicht erwartet – immer mal wieder zum Lachen gebracht. Alles in allem ein wirklich wunderbares Buch.

4. Hast du ein Lesezeichen oder gibt es etwas anderes, das du als Lesezeichen missbrauchst?
Normalerweise benutze ich tatsächlich Lesezeichen. Die meisten sind Give-aways aus Buchhandlungen, manchmal bekomme ich welche geschenkt und wenn ich eines sehe, dass mir wirklich sehr gefällt, dann kaufe ich es mir auch selbst.
Teilweise kommt es auch vor, dass ich den Kassenzettel als Lesezeichen benutze – vor allem, wenn ich es nach dem Kauf wirklich gar nicht erwarten kann, das Buch zu lesen und beispielsweise noch eine Zugfahrt vor mir habe.

Seid ihr eher traditionelle Lesezeichen-Benutzer? Oder muss bei euch alles herhalten, was nicht bei drei auf den Bäumen ist?

Liebe Grüße,
Celina xx

Gemeinsam Lesen #25

Gemeinsam_LesenHallihallo ihr Lieben!

Da die Kinder gerade einmal tatsächlich MITEINANDER spielen, kann ich die Fragen zu Gemeinsam Lesen von den Schlunzen-Büchern beantworten.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Das ist gerade ein schlechter Zeitpunkt für diese Frage. Heute habe ich nämlich die letzten paar Seiten von Madame Picasso von Anne Girard gelesen und habe mich jetzt gerade für Nacht im Central Park von Guillaume Musso entschieden (das Problem an Geburtstagen ist immer, dass man danach so viel Auswahl hat – echte Luxusprobleme 🙈). Dementsprechend bin ich jetzt auf der ersten Seite des Buches.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Zuerst der starke, schneidende Wind, der über das Gesicht streicht.

3. Was willst du unbedingt aktuell zum Buch loswerden?
Wie ihr euch anhand von Frage Eins vermutlich schon denken könnt, habe ich dazu jetzt noch nicht besonders viel zu sagen. Aber ich freue mich schon sehr auf die Lektüre, das Buch stand einige Zeit auf meiner Wunschliste.

4. Beeinflusst es deine Kaufentscheidung positiv oder negativ, wenn ein Band als Einzelband, Trilogie, Tetralogie oder als Reihe angelegt ist? Wenn ja, warum?
Zu dieser Frage haben E.L. James und Anna Todd mich sehr verändert. Vor 50 Shades of Grey und der After-Reihe, hatte das keinen großen Einfluss auf mich. Seitdem weiß ich aber, dass ich es unerträglich finde, eine Reihe zu beginnen und nicht zu wissen, wie sie endet – auch wenn mir das Buch an und für sich nicht gefallen hat. Seitdem beginne ich Reihen ungern und lese lieber Einzelbände. Anders ist das, wenn die Bücher einer Reihe in sich abgeschlossen sind. Das ist zum Beispiel bei Nalini Singh der Fall. Und wenn ich die Bücher lesen kann, ohne unbedingt eine Fortsetzung zu brauchen, weil sie eben auch für sich alleine stehen können, dann lese ich sie gerne.

Lest ihr regelmäßig Reihen? Oder überwiegen auch bei euch die Einzelbände?

Liebe Grüße,
Celina xx