Montagsfrage #2

Hallo ihr Lieben!

Nach etwas längerer Abwesenheit gibt es heute wieder einen Beitrag von mir – die Montagsfrage von Buchfresserchen.

Welche Buchreihe hast du zuletzt beendet?

Das ist bei mir schon eine ganze Weile her, bestimmt schon ein halbes Jahr. Die Autorin selber gibt das auf ihrer Website nicht als Reihe an, aber ich finde schon, dass sie zusammengehören. Außerdem machen die Bücher meiner Meinung nach mehr Sinn, wenn man sie in der richtigen Reihenfolge liest. Das erste Buch, Die Teerose, habe ich schon vor Jahren gelesen. Aber das letzte Buch, Die Wildrose, hab ich erst vor einigen Monaten im Buchladen gesehen und musste es sofort mitnehmen 🙂

Die Türme des Februar

Die Türme des Februar | Tonke Dragt | Beltz & Gelberg | erschienen 1983
ISBN 3-407-78081-8 | 8.90€

Über Tonke Dragt:
Tonke Dragt wurde 1930 in Jakarta geboren (dort arbeitete ihr Vater für die niederländische Regierung) und heißt mit vollem Namen Antonia Johanna Dragt. Zwischen ihrem zwölften und fünfzehnten Lebensjahr, während dem Zweiten Weltkrieg, wurde die gesamte Familie in einem japanischen Gefangenenlager interniert. Hier dachte Dragt sich erste Geschichten für Familie und Freunde aus.
Nach dem Krieg machte sie ihr Abitur in den Niederlanden und studierte dort Zeichnen. Daraufhin arbeitete sie als Zeichenlehrerin in den Niederlanden. 1961 erschien ihr erstes Buch Der Goldschmied und der Dieb: Geschichten von den ungleichen Zwillingsbrüdern. Insbesondere in den Niederlanden wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und ihre Bücher wurden in einige Sprachen übersetzt.

Die Türme des Februar ist als Tagebuch aufgebaut. Dass es daher mit einem Datum beginnt ist nichts ungewöhnliches – das dieses Datum der 30. Februar ist, dagegen schon. Der Tagebuch-Schreiber, ein 14-jähriger Junge, steht plötzlich an einem Strand; Fußspuren führen aus dem Wasser bis zu ihm und er hat keinerlei Erinnerungen. Er weiß weder wie er heißt, noch woher er kommt und schon gar nicht, wie er an diesen Strand gekommen ist. Auf der Suche nach sich selbst beginnt er, das Tagebuch zu schreiben, begegnet Menschen, die ihm helfen, verliebt sich. Eine wichtige Rolle dabei spielen die zwei identischen Türme in den Dünen, die ihm bekannt vorkommen.

Zwar soll Die Türme des Februar ein Jugendbuch sein und es steht auch schon seit einigen Jahren in meinem Bücherregal, immer mal wieder angefangen und nie zu Ende gelesen. Ich würde es eher nicht Jugendlichen empfehlen. Tonke Dragt arbeitet viel mit Andeutungen, die ich nicht verstanden habe, als ich jünger war. Heute aber ist es ein spannendes Buch. Das Ende bleibt ein Stück weit offen, was mir normalerweise eher nicht gefällt. Da diese Geschichte aber so gut ist, macht es Spaß, sich vorzustellen, was wohl passiert.
Der Aufbau als Tagebuch sorgt dafür, dass man sehr gut mit dem „Autor“ mitfühlen kann, auch wenn man das ein oder andere vor diesem versteht. So wird es zu einem Buch, welches man kaum aus der Hand legen möchte.
Dass es sehr viele Andeutungen gibt ist für mich ein Grund, „nur“ vier Sterne zu vergeben – mir sind geradlinige Bücher lieber. Dennoch ist es ein geniales Buch, eben nicht nur für Jugendliche geeignet.

„Ich weiß nicht, wer ich bin – mein Kopf ist wie ausgehöhlt.“
– Der Junge, später Tim genannt

4Sterne

Gemeinsam Lesen #2

Gemeinsam_LesenHallo ihr Lieben!

Auch diese Woche nehme ich wieder an der Aktion Gemeinsam lesen von Schlunzen-Bücher teil (also zum zweiten Mal 😀 ) Das bedeutet: drei Fragen zum aktuellen Buch und eine vierte allgemein zu Büchern.

Die_Türme_des_Februar1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese im Augenblick „Die Türme des Februar“ von Tonke Dragt und bin auf Seite 80 von 281.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Und heute Abend habe ich zusammen mit dem Mädchen auf dem Teppich gesessen – wir haben uns nicht unterhalten, sondern nur versucht, die eingewebten Schmetterlinge zu zählen.“

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Das Buch steht schon ewig in meinem Bücherregal. Es soll ein Jugendbuch sein, aber ich fand es immer schwer zu verstehen. Jetzt kann ich es kaum mehr aus der Hand legen, man fiebert mit der Hauptperson mit und es ist wirklich spannend!

4. Angenommen du hättest ein Ticket für eine Lesung eines Autors deiner Wahl gewonnen – welcher wäre es, und warum?
Da würde ich mich für eine Lesung von Rebecca Gablé entscheiden. Zum einen schreibt sie in meinem Lieblings-Genre, dem historischen Roman, und zum anderen schreibt sie da auch noch richtig gute Bücher 🙂 Das sind zwar jedesmal dicke Wälzer, aber so spannend geschrieben, dass man sie nicht aus der Hand legen kann!

Liebe Grüße,
Celina xx

Montagsfrage #1

MontagsfrageHallihallo ihr Lieben!

Auch heute nehme ich wieder an einer Aktion teil und zwar der Montagsfrage von Buchfresserchen. In dieser Woche gibt es diese Frage:

Welche Figuren sind deine Lieblingsbuchpaare?

Ehrlich gesagt musste ich da erstmal überlegen. Ich hab noch nie genauer darüber nachgedacht, welche PÄRCHEN mir am besten gefallen. Schlussendlich ist mir dann auch nur ein einziges eingefallen, und zwar aus einem Roman, den ich kürzlich gelesen habe: Anne und Mal aus „Wer will schon einen Rockstar?“. Zu dem Buch hab ich ja schon eine Rezension geschrieben (die gibt’s hier); ich find die zwei einfach genial. SIe nehmen sich selbst nicht so ganz ernst, haben das ein oder andere Problem zu bewältigen und haben mich oft zum lachen gebracht <3

Liebe Grüße,
Celina xx

Books of the week #1

Books_of_the_weekHallöchen!

Auch heute nehme ich wieder an einer Aktion teil, diesmal an Books of the week. Ins Leben gerufen haben sie Ily von Ily’s Bücherblog und Lena von piinkyswelt. Jeden Samstag werden drei Fragen zu entweder einem Wunschbuch oder einem Lieblingsbuch gestellt.
Und hier kommt mein Beitrag für diese Woche:

1. Was ist dein Wunschbuch?
Das ist bei mir diese Woche Der Blick der Medusa von Jorge Magano.Der_Blick_der_Medusa
Klappentext:
Eine Medusa-Büste aus der Barockzeit, auf welcher der Legende nach ein Fluch liegt, ist von ihrem Ausstellungsort im Museum in Verona verschwunden. Die Behörden bitten den jungen Journalisten und Kunsthistoriker Jaime Azcárate um Unterstützung, weil er dieses Kunstwerk in seiner Abschlussarbeit und einem Artikel mit dem Titel »Der Fluch der Medusa« erwähnt hat.
Als Jaime am selben Abend einen Mordanschlag durch eine rätselhafte Frau überlebt, setzt er sich mit der einzigen Person in Verbindung, die ihm helfen kann: die Konservatorin Paloma Blasco, mit der er in seiner Studentenzeit eine stürmische Beziehung hatte.
Was Jaime nicht weiß, ist, dass die Büste ein Geheimnis hat, für das bestimmte Leute zu allem bereit sind – sogar zum Töten.

2. Welche Erwartungen hast du an das Buch?
Vom Klappentext her hat mich Der Blick der Medusa an die Bücher von Dan Brown erinnert – und die waren für mich echte Pageturner. Meine Hoffnung ist also, dass ich hiermit ein richtig spannendes Buch gefunden habe 🙂

3. Liest du Bücher öfters? Wenn ja, welche?
Richtig, richtig gute Bücher lese ich schon öfters. Und manchmal habe ich Bücher auf deutsch gelesen und bekomme sie dann auf englisch in die Hände. Gilt das als öfters lesen? 😉 Sonst ist es oft so, dass ich Bücher noch einmal überfliege, weil ich nach einer ganz bestimmten Stelle suche, die ich im Kopf hab.

Das war’s von mir zu diesem Beitrag 🙂
Liebe Grüße
Celina xx

Die letzte Fahrt des legendären Schiffsfrisörs Sigismund Skrik

Die letzte Fahrt des legendären Schiffsfrisörs Sigismund Skrik | Karsten Flohr | Die_letzte_Fahrt_des_legendären_Schiffsfrisörs_Sigismund_SkrikAmazon Publishing | erschienen 2014
ISBN 978-1477828755 | 9.99€

Über Karsten Flohr:
Karsten Flohr wurde 1950 und arbeitete zunächst zehn Jahre lang als Tageszeitungsredaktuer, danach bei verschiedenen Zeitschriften. Mittlerweile betätigt er sich als Wissenschaftsjournalist. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Quelle: Amazon

Das Buch spielt am Ende des 19. Jahrhunderts und spielt auf dem Segelschiff „Liberty“. Es ist die letzte Fahrt des Schiffsfrisörs Sigismund Skrik, aus dessen Sicht der Roman erzählt wird, mit der „Liberty“. Danach will er als Frisör auf der „Gigantic“ anheuern, die als Dampfschiff die Überfahrt deutlich schneller schafft. Beide Schiffe befördern nämlich zum größten Teil Auswanderer nach Amerika.
Skrik wird im Buch wie ein moderner Superstar dargestellt. Alle wollen ihn und alle lieben ihn. Nach und nach werden im Roman sowohl seine Geschichte als auch die Geschichten seiner Kunden.

Nachdem ich heute mein vorheriges Buch fertig gelesen hatte, hab ich mich gleich an dieses hier gemacht. Es ist eines der wenigen Bücher, auf die ich zunächst wegen des Covers aufmerksam geworden bin. Also hab ich den Klappentext durchgelesen – und war begeistert! Ich hab mich unglaublich darauf gefreut, das Buch zu lesen. Und es hat mich ganz schön … enttäuscht.
Zunächst einmal hatte ich mit einem wirklich historischen Roman gerechnet. Aber was man in Händen hält ist gefühlt nicht einmal ansatzweise recherchiert. Skriks Geschichte und die seiner Kunden werden immer abenteuerlicher, absurder und (entschuldigt diese Wortwahl bitte) bescheuerter! Anscheinend das Einzige, was recherchiert wurde, ist die Tatsache, dass tatsächlich zum Ende des 19. Jahrhunderts die Dampfschiffe populärer wurden. Ansonsten wird weder die Mentalität des ausgehenden 19. Jahrhunderts übernommen, noch deutet sonst etwas darauf hin, dass man sich während der Schifffahrt nicht in der Moderne befindet.
Da bleibt nur noch zu sagen, dass es glücklicherweise die letzte Fahrt von Sigismund Skrik war.
Den zweiten Stern von mir gibt es dafür, dass es zumindest kein Buch war, das man aus der Hand legen musste.

„Die Gefühle der Menschen, die unten vor dem Schiff standen, ihre Hoffnungen und Ängste waren selbst hier oben, zwölf Meter über ihren Köpfen, mit Händen zu greifen.“
– Sigismund Skrik

2Sterne

Eine kurze Geschichte der Menschheit

Quelle: Amazon
Quelle: Amazon

Eine kurze Geschichte der Menschheit | Yuval Noah Harari | DVA |erschienen 2013
ISBN 978-3-570-55269-8 | 14.99€

Über Yuval Noah Harari:
Harari wurde 1976 geboren und ist Professor für Geschichte an der Hebrew University of Jerusalem. Spezialisiert hat er sich auf Universal- und Militärgeschichte. Sein Buch Eine kurze Geschichte der Menschheit wurde 2011 in Israel zum Nr.1-Bestseller und auch in Deutschland ist das Buch ein Spiegelbestseller.
Quelle: DVA, Wikipedia

Harari beschreibt in seinem Buch den Werdegang des Homo sapiens von einem Tier unter vielen zum Herrscher des Planeten. Daher geht’s von den Jägern und Sammlern über die ersten Bauern, die Könige des Mittelalters und Napoleon bis zu uns heute. Außerdem stellt er einige Theorien vor, wie sich der Mensch in einigen Jahren (oder Jahrtausenden) entwickelt hat und welche Rolle die Technik für unsere weitere Entwicklung spielt.

Auf den ersten Blick mag sich das nicht besonders spannend anhören: Ein Sachbuch! Aber ich kann den vielen begeisterten Pressestimmen nur zustimmen. Harari schreibt sehr anschaulich, schafft es, auch komplizierte Sachverhalt durch Beispiele zu erklären und streut immer mal wieder eine Brise Humor ein. Diese Mischung sorgt dafür, dass sich das Sachbuch wie ein Roman liest – noch dazu wie ein guter Roman 😀

Daneben regt das Buch durchgehend zum Nachdenken. Zum Beispiel, wenn Harari die These aufstellt, dass „der Menschheit immer mehr Ressourcen zur Verfügung [stehen]“ (S. 428). Dies widerspricht schließlich dem, was viele (alle?) denken, dass unsere Ressourcen nämlich zur Neige gehen. Ich dachte bei solchen Thesen von Harari zunächst: Vielleicht hat der gute Mann in letzter Zeit keine Zeitung gelesen?! Aber dann stellt er anschaulich und gut dar, wie er dazu kommt, eine solche These aufzustellen. Schlussendlich sitzt man als Leser/in vor dem Buch und fühlt sich „gezwungen“ zuzustimmen.

Und schließlich beschreibt Harari am Ende des Buches einige Zukunftsszenarien, bei denen mir zumindest ein Schauer über den Rücken gelaufen ist. Diese sind nämlich kaum vorstellbar und dafür umso erschreckender. Tröstend bliebt da nur noch zu sagen, dass auch laut Harari die Geschichte weder lenk- noch vorhersehbar ist.

Wir haben die zweifelhafte Ehre, die mörderischste Art in der Geschichte des Lebens zu sein.
– Yuval Noah Harari

5Sterne

Top Ten Thursday #1

Top Ten ThursdayHello guys!

Auch heute gibt es wieder eine Aktion, diesmal von Steffis Bücher Bloggeria: Den Top Ten Thursday. Dabei stellt man zu einem Thema zehn Bücher zusammen. Das Thema diese Woche ist 10 Bücher, die du während des Lesens kaum aus der Hand legen konntest. And here we go!

 

Lese-Fundstück der Woche #1

 

LF_der_WocheHallöchen!

Hier kommt die Mittwochs-Aktion vom Blog Babs Leben: Lese-Fundstück der Woche. Dabei wählt man ein Zitat aus, das zum Thema der Woche passt, oder einfach nur gefällt.
Bei mir gibt es diese Woche ein Zitat aus meiner aktuellen Lektüre „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari. Ein bisschen was hab ich ja gestern schon dazu gesagt.

Screenshot (10)Buchtitel: Eine kurze Geschichte der Menschheit
Autor: Yuval Noah Harari
Link zum Buch: Pantheon-Verlag

Klappentext:
Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht?
Vor 100 000 Jahren war Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.

Meine Rezension

Zitat:

Wir denken und fühlen bis heute zwar wie die Jäger und Sammler, doch wir ernähren uns wie die ersten Bauern.
– Yuval Noah Harari, „Eine kurze Geschichte der Menschheit“

Gemeinsam Lesen #1

Gemeinsam_LesenHallo ihr Lieben!

Auf Buchherz – Der Bücherblog bin ich auf eine Aktion des Buchblogs Schlunzen-Bücher aufmerksam geworden: Gemeinsam Lesen! Dabei werden jede Woche vier Fragen zu dem Buch gestellt, welches man aktuell liest. Los geht’s!

Screenshot (10)
Quelle: Amazon

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese im Augenblick „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari auf meinem kindle. Im Augenblick bin ich auf Seite 276.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Da jedoch die wenigsten Buddhisten in diesem oder im nächsten Leben ins Nirwana eingingen und sich nach wie vor Regen und Siege wünschten, zogen sie weltlichere Ziele vor.“

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Der Satz, den ich bei 2. vorgestellt habe, hört sich jetzt vermutlich nicht so mega spannend an. Aber das täuscht in meinen Augen ganz gewaltig! Ich finde das Buch richtig gut! Obwohl es viele Informationen vermittelt und am ehesten in die Sparte „Sachbuch“ passt, ist es unterhaltsam und teilweise auch echt witzig geschrieben. Ich habe mir das Buch vorgestern gekauft und dass ich jetzt schon auf Seite 276 bin, sagt doch einiges aus 🙂

4. Gibt es ein Szenario (egal ob Ort, Geschichte, Person, etc.), das du noch nie in einem Buch gehabt hast, aber gerne mal lesen würdest?
So spontan fällt mir da nichts ein. Aber es gibt diesen tollen Roman von Alberto Angela, „Ein Tag im Alten Rom“. Wenn es mehr solcher Bücher, nicht nur über das Alte Rom geben würde, dann fände ich das schon toll!

Meine Rezension dazu gibt es übrigens hier.
Das war’s für diese Woche 🙂

Liebe Grüße,
Celina xx