Lese-Fundstück der Woche #2

LF_der_WocheHallihallo!

Heute nehme ich wieder an der Aktion Lese-Fundstück der Woche von Babs Leben teil.
Das Thema diese Woche: Der erste Satz aus dem Buch, das ich als nächstes lesen werde.

Vermutlich werde ich als nächstes Wer wir sind von Sabine Friedrich lesen.
Buchtitel: Wer wir sind
Autorin: Sabine Friedrich
Link zum Buch: Website über das Buch
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Klapentext:
Rote Kapelle, kommunistische Gruppen, Weiße Rose, Kreisauer Kreis, 20. Juli: So wie hier sind sie uns noch nie begegnet, die Moltkes und die Stauffenberg-Brüder, die Bonhoeffers, Harnacks und Dohnanyis, die
Schulze-Boysens, Schumachers, Coppis und all die anderen vielfältig miteinander verbundenen Männer und Frauen der deutschen Opposition gegen Hitler.
Vor uns entrollt sich ein gewaltiges Panorama: Vom Kaiserreich bis in die Nachkriegszeit spannt sich der Bogen, von den Schlössern Ostelbiens zu den Seen Wisconsins, von Künstlerateliers und Kleingartensiedlungen zu den großbürgerlichen Villen des Berliner Westens, von Londoner Ministerien bis an die Ostfront und in den Schuppen von Plötzensee.
Dabei umkreist der Roman grundsätzliche und zeitübergreifende Fragen nach den Bedingungen menschlicher Existenz, denen keine Generation ausweichen kann.

Zitat:

Was folgt auf das Ende? Was liegt vor dem Anfang?
– Wer wir sind, Seite 9

Mit Maigret an die Côte d’Azur

DSC_0893Mit Maigret an die Côte d’Azur | Georges Simenon | Diogenes | erschienen 2015
ISBN 978-3-257-24345-1 | 10.00€

Über Georges Simenon:
Simenon wurde am 12.02.1903 in Lüttich geboren und starb am 04.09.1989 in Lausanne. Seine bekannteste Figur ist Jules Maigret, über den er 75 Kriminalromane schrieb. Außerdem verfasste er unter seinem Namen über 100 weitere Romane, 150 Erzählungen und, unter verschiedenen Pseudonymen, 200 Groschenromane sowie über 1000 Kurzgeschichten. Simenon ist einer der meistgelesenen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und zahlreiche Werke von ihm wurden verfilmt.

Mit Maigret an die Côte d’Azur umfasst zwei Krimis mit Kommissar Maigret; zum einen Maigret in der Liberty Bar und Maigret und die verrückte Witwe.
In Maigret in der Liberty Bar wird ein reicher Mann, der mit seiner Geliebten und deren Mutter zusammenlebte, ermordet. Zunächst fällt der Verdacht auf seine Mitbewohnerinnen, doch dann landet Maigret in der Liberty Bar.
Maigret und die verrückte Witwe beginnt damit, dass eine alte Dame Maigret um Hilfe bittet. Sie fühlt sich verfolgt, zudem durchsucht jemand in ihrer Abwesenheit ihre Wohnung. Bevor Maigret die Dame besuchen kann, wird sie jedoch ermordet. Recht schnell konzentrieren sich Maigrets Ermittlungen auf die Nichte der betagten Witwe.
Nur Maigret in der Liberty Bar spielt komplett an der Côte d’Azur, im zweiten Roman reist er im Zuge der Ermittlungen für einen Tag in den Süden Frankreichs.

Zunächst einmal zu Maigret in der Liberty Bar: Von den beiden Krimis in diesem Sammelband, gefällt mir dieser weniger. Immer wieder bemerkt Maigret, dass ihm die Hitze wohl zu Kopf steigt, und so ist die Geschichte auch geschrieben. Ich fand es schwer, seine Gedankensprünge nachzuvollziehen. Das ist einfach eine Sache, die mir nicht gefällt und die mir das Buch ein kleines bisschen verdorben hat.
Davon mal abgesehen ist es ein spannender Roman in der Hinsicht, dass man (oder zumindest ich 😉 ) lange im Dunkeln tappt, wer wohl der Täter sein könnte. Und das überraschende Ende hat mir auch gut gefallen.

„Ich denke, dass William Brown ermordet worden ist.“
– Jules Maigret

Bei Maigret und die verrückte Witwe liegt der Fall schon anders. Hier wird um einiges mehr mit Beweismitteln gearbeitet und nicht nur nach Bauchgefühl gehandelt. Ich konnte der Handlung besser folgen und habe am Ende verstanden, wie er auf den Täter/die Täterin gekommen ist. Diesmal war auch eher gegeben, was Wikipedia über Maigret sagt: „Typisch für die Maigret-Romane ist der Umschlag des anfänglich kriminalistischen Rätsels auf die psychologische Ebene der Erforschung des Motivs“. Dieses „psychologische Dingsbums“ gefällt vermutlich nicht jedem, aber für mich hat das auch einen gewissen Reiz ausgemacht.

„Seit Jahren verusche ich, ihn festzunageln. Leute wie er behalten irgendwie immer Kontakt zur Unterwelt, auch wenn sie ihren Lebenswandel ändern.“
– Marella

5Sterne

Gemeinsam Lesen #3

Gemeinsam_LesenGuten Morgen, ihr Lieben!

Es ist wieder Dienstag und damit Zeit für Gemeinsam Lesen von Schlunzen-Bücher.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?DSC_0893
Ich lese im Augenblick Mit Maigret an die Côte d’Azur und bin auf Seite 56 von 352.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Es war die blaue Stunde mit ihrem Zwielicht, wenn die letzten Strahlen der untergehenden Sonne sich wie Nebel in der nahenden Kühle der Nacht auflösen.“

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich hab schon das ein oder andere Mal von Maigret gehört und dann vor ein paar Tagen dieses Buch in der Buchhandlung gesehen. Bis jetzt ist es der perfekte Krimi für mich: wenig Blut und dafür viel Hirnarbeit. Aber trotzdem interessant und zum „kaum-aus-der-Hand-legen“.

4. Lest ihr im Urlaub mehr Bücher als in der übrigen Zeit? Und geht ihr am Urlaubsort auch in die öffentliche Bücherei oder einen Buchladen? Und bringt ihr Bücher aus dem Urlaub mit, die ihr dort am Ort gekauft habt?
Ich lese auf jeden Fall mehr Bücher, da ich eher mal die Nacht durchlese und es allgemein mehr Zeit zum Lesen gibt. In einen Buchladen geh ich schon manchmal, aber meistens kaufe ich keine Bücher. Und dementsprechend gibt es keine Bücher, die ich mit heim nehme. Eine Bücherei hab ich im Urlaub noch nie besucht.

Euch allen noch einen schönen Tag,
Celina xx

Liebster Award

Liebster_AwardHallihallo ihr Lieben!

Gestern wurde ich von Mimis Leseecke für den „Liebster Award“ nominiert! Danke schon mal dafür <3 Es hat viel Spaß gemacht, die Fragen zu beantworten.

Dieser Award soll:

  • helfen, kleine Blogs mit weniger als 200 Followern bekannter zu machen
  • die Person verlinken, von welcher man die Nominierung bekommen hat
  • selbst wieder Blogs nominieren und sich 11 Fragen ausdenken, welche diese dann beantworten sollen

1. Ohne Bücher zu leben ist … ziemlich furchtbar! Ich lese bei jeder sich bietenden Gelegenheit und habe eigentlich auch immer ein Buch dabei. AUßerdem brauche ich es unbedingt vor dem Einschlafen, zu lesen – und wenn’s nur fünf Minuten sind!

2. An einem gedruckten Buch finde ich das Gefühl der Seiten am tollsten. Es gibt einfach nichts besseres, als das Gewicht eines Buchs in den Händen zu fühlen.

3. An einem e-book finde ich am schönsten … dass ich schöne Zitate während des Lesens markieren kann (zumindest wenn ich dran denke 😀 )

4. Sind Buchhandlungen für dich ein Ort der Gefahr? – Definitiv! Im Augenblick ist das besonders schlimm, da ich mein Au Pair-Jahr mache und bei meiner Familie hier ein Umzug ins Haus steht. Entweder müsste ich das neue Buch mit umziehen oder wieder nach Deutschland bringen. Ich muss mich also immer zwingen, an den Buchhandlungen vorbeizulaufen.

5. Hast du schon mal zu wenig Schlaf bekommen, wegen zu viel Lesens? – Nicht nur einmal 🙂 Insbesondere wenn ich am nächsten Tag nicht früh raus muss, kommt es schon mal vor, dass ich bis um zwei oder drei Uhr nachts lese.

6. Ganz ehrlich, hast du jemals ein Buch weggeworfen? Wenn ja, welches? – Ich hab über diese Frage lange nachgedacht, und mir ist kein Buch eingefallen. In Heidelberg gibt es diese öffentlichen Bücherregale, wo man seine Bücher reinstellen kann. Also landen schlechte Bücher entweder dort oder verstauben im Bücherregal.

7. Was für Erfahrungen hast du bisher mit Buchtauschbörsen gemacht? – Das ist ziemlich schnell und einfach zu beantworten: Noch gar keine.

8. Wissen deine Freunde, dass du einen Bücherblog betreibst? – Ich mache auf Facebook etc. keine Publicity für meinen Bücherblog. Wissen könnten sie es schon, da einige meinem Au Pair-Blog folgen und ich meinen Bücherblog dort in der Blogroll habe. Davon mal abgesehen, glaube ich nicht, dass meine Freunde sich wirklich dafür interessieren würden.

9. Rezensierst du auch Bücher, die du nicht gut findest? – Ja, da ich zum größten Teil Bücher rezensiere, die ich gerade gelesen habe. Bei Büchern, die ich schon vor längerem gelesen habe, stelle ich dagegen nur die Bücher vor, die meiner Meinung nach empfehlenswert sind.

10. Liest du auch mal Bücher, zu denen du dich zwingen musst? – Meine Schullektüren sind teilweise solche Bücher gewesen 😀 Aber sonst tue ich das eigentlich nicht.

11. Gibt es irgendein Märchen, in dem du gerne eine Rolle spielen würdest? Welche? – Der Hammer wäre natürlich schon, Aschenputtel zu sein 😀 <3 Aber auch Belle aus Die Schöne und das Biest gefällt mir, weil sie sich trotz ihrer Angst nichts vorschreiben lässt!

Ich nominiere:
Schmökerstunde
Corlys Welt
msbears books

Meine Fragen an euch sind:
1. Warum hast du angefangen zu bloggen?
2. Buch oder e-book?
3. Buch oder Hörbuch?
4. Wo liest du am liebsten?
5. Gibt es etwas, was du beim Lesen brauchst (Decke, …)?
6. Wenn du eine Hauptfigur aus einem Buch sein könntest, wer wärst du dann?
7. Wie viele Bücher hast du im Regal stehen?
8. Wer ist dein Lieblingsautor/deine Lieblingsautorin?
9. Was ist das Besondere an deinem Blog?
10. Rezensierst du jedes Buch, das du liest?
11. Tee oder Kaffee?

Viel Spaß beim Beantworten!

Celina xx

In Zeiten des abnehmenden Lichts

In Zeiten des abnehmenden Lichts | Eugen Ruge | rowohlt | erschienen 2011In_Zeiten_des_abnehmenden_Lichts
ISBN 978-3-498-05786-2 | 19.95€

Über Eugen Ruge:
Ruge wurde 1954 in der Sowjetunion geboren, zwei Jahre nach seiner Geburt siedelte die Familie in die DDR über. Dort studierte er Mathematik und arbeitete dann an der Akademie der Wissenschaften der DDR. 1986 begann er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Dokumentarfilmer und Drehbuchautor. Zwei Jahre später zog er in die BRD und wirkt seitdem vor allem als Autor für Theater, Film und Radio.
In Zeiten des abnehmenden Lichts ist Ruges Debütroman, 2011 erhielt er dafür den Deutschen Buchpreis.
Quelle: Wikipedia

Der Roman erzählt die Geschichte einer Familie in der DDR, von den 1950er Jahren bis ins 21. Jahrhundert. Er spielt vornehmlich in der DDR, Nebenschauplätze sind aber auch Mexiko und Russland. Vom Aufbau der DDR bis zu ihrem Untergang; mit Vorurteilen gegenüber dem Westen, aber auch dem eigenen Sohn; Misstrauen gegenüber allem und jedem; Auflehnung der jüngeren Generationen und Festhalten der älteren Generationen. Beschrieben werden die Alltagsprobleme der DDRler, der florierende Schwarzmarkt,… Es gibt aber eben auch die Probleme, die uns heute noch plagen: Pubertät, Depressionen, Alkoholismus, anstrengende Schwiegermütter 😉 😀

Auch In Zeiten des abnehmenden Lichts war, wie Die Türme des Februar, eine der SuB-Leichen, die bei mir herumlag. Ich hatte mal angefangen, das Buch zu lesen, aber bin nie fertig geworden. Jetzt hab ich mich da nochmal drangemacht – und war positiv überrascht. Zu Beginn fand ich es schwierig, in die Geschichte hineinzukommen, dazu haben insbesondere die vielen Rückblicke beigetragen. Das Buch spielt zwar zunächst im Jahr 2001, aber nur fünf der zwanzig Kapitel spielen 2001. Der zweite Negativ-Punkt ist, dass die Geschichte manchmal langatmig wird.
Sobald man in die Geschichte gefunden hat, erzählt Ruge einen spannenden Familienepos, mit teils autobiografischen Anwandlungen. Im Allgemeinen profitieren historische Romane meiner Meinung nach von den Überraschungen, die die Geschichte hervorgebracht hat. Auch dieser lebt von Ergebnissen, die so stattgefunden haben oder haben könnten. Daneben gibt es aber auch noch den ein oder anderen Cliffhanger und einige überraschende Wendungen.
Insgesamt also ein sehr spannender Roman über ein interessantes Stück deutscher Geschichte.

„Und wer bestimmt, was die Wahrheit ist?
– Kurt Umnitzer

4Sterne

Montagsfrage #2

Hallo ihr Lieben!

Nach etwas längerer Abwesenheit gibt es heute wieder einen Beitrag von mir – die Montagsfrage von Buchfresserchen.

Welche Buchreihe hast du zuletzt beendet?

Das ist bei mir schon eine ganze Weile her, bestimmt schon ein halbes Jahr. Die Autorin selber gibt das auf ihrer Website nicht als Reihe an, aber ich finde schon, dass sie zusammengehören. Außerdem machen die Bücher meiner Meinung nach mehr Sinn, wenn man sie in der richtigen Reihenfolge liest. Das erste Buch, Die Teerose, habe ich schon vor Jahren gelesen. Aber das letzte Buch, Die Wildrose, hab ich erst vor einigen Monaten im Buchladen gesehen und musste es sofort mitnehmen 🙂

Die Türme des Februar

Die Türme des Februar | Tonke Dragt | Beltz & Gelberg | erschienen 1983
ISBN 3-407-78081-8 | 8.90€

Über Tonke Dragt:
Tonke Dragt wurde 1930 in Jakarta geboren (dort arbeitete ihr Vater für die niederländische Regierung) und heißt mit vollem Namen Antonia Johanna Dragt. Zwischen ihrem zwölften und fünfzehnten Lebensjahr, während dem Zweiten Weltkrieg, wurde die gesamte Familie in einem japanischen Gefangenenlager interniert. Hier dachte Dragt sich erste Geschichten für Familie und Freunde aus.
Nach dem Krieg machte sie ihr Abitur in den Niederlanden und studierte dort Zeichnen. Daraufhin arbeitete sie als Zeichenlehrerin in den Niederlanden. 1961 erschien ihr erstes Buch Der Goldschmied und der Dieb: Geschichten von den ungleichen Zwillingsbrüdern. Insbesondere in den Niederlanden wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und ihre Bücher wurden in einige Sprachen übersetzt.

Die Türme des Februar ist als Tagebuch aufgebaut. Dass es daher mit einem Datum beginnt ist nichts ungewöhnliches – das dieses Datum der 30. Februar ist, dagegen schon. Der Tagebuch-Schreiber, ein 14-jähriger Junge, steht plötzlich an einem Strand; Fußspuren führen aus dem Wasser bis zu ihm und er hat keinerlei Erinnerungen. Er weiß weder wie er heißt, noch woher er kommt und schon gar nicht, wie er an diesen Strand gekommen ist. Auf der Suche nach sich selbst beginnt er, das Tagebuch zu schreiben, begegnet Menschen, die ihm helfen, verliebt sich. Eine wichtige Rolle dabei spielen die zwei identischen Türme in den Dünen, die ihm bekannt vorkommen.

Zwar soll Die Türme des Februar ein Jugendbuch sein und es steht auch schon seit einigen Jahren in meinem Bücherregal, immer mal wieder angefangen und nie zu Ende gelesen. Ich würde es eher nicht Jugendlichen empfehlen. Tonke Dragt arbeitet viel mit Andeutungen, die ich nicht verstanden habe, als ich jünger war. Heute aber ist es ein spannendes Buch. Das Ende bleibt ein Stück weit offen, was mir normalerweise eher nicht gefällt. Da diese Geschichte aber so gut ist, macht es Spaß, sich vorzustellen, was wohl passiert.
Der Aufbau als Tagebuch sorgt dafür, dass man sehr gut mit dem „Autor“ mitfühlen kann, auch wenn man das ein oder andere vor diesem versteht. So wird es zu einem Buch, welches man kaum aus der Hand legen möchte.
Dass es sehr viele Andeutungen gibt ist für mich ein Grund, „nur“ vier Sterne zu vergeben – mir sind geradlinige Bücher lieber. Dennoch ist es ein geniales Buch, eben nicht nur für Jugendliche geeignet.

„Ich weiß nicht, wer ich bin – mein Kopf ist wie ausgehöhlt.“
– Der Junge, später Tim genannt

4Sterne

Gemeinsam Lesen #2

Gemeinsam_LesenHallo ihr Lieben!

Auch diese Woche nehme ich wieder an der Aktion Gemeinsam lesen von Schlunzen-Bücher teil (also zum zweiten Mal 😀 ) Das bedeutet: drei Fragen zum aktuellen Buch und eine vierte allgemein zu Büchern.

Die_Türme_des_Februar1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese im Augenblick „Die Türme des Februar“ von Tonke Dragt und bin auf Seite 80 von 281.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Und heute Abend habe ich zusammen mit dem Mädchen auf dem Teppich gesessen – wir haben uns nicht unterhalten, sondern nur versucht, die eingewebten Schmetterlinge zu zählen.“

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Das Buch steht schon ewig in meinem Bücherregal. Es soll ein Jugendbuch sein, aber ich fand es immer schwer zu verstehen. Jetzt kann ich es kaum mehr aus der Hand legen, man fiebert mit der Hauptperson mit und es ist wirklich spannend!

4. Angenommen du hättest ein Ticket für eine Lesung eines Autors deiner Wahl gewonnen – welcher wäre es, und warum?
Da würde ich mich für eine Lesung von Rebecca Gablé entscheiden. Zum einen schreibt sie in meinem Lieblings-Genre, dem historischen Roman, und zum anderen schreibt sie da auch noch richtig gute Bücher 🙂 Das sind zwar jedesmal dicke Wälzer, aber so spannend geschrieben, dass man sie nicht aus der Hand legen kann!

Liebe Grüße,
Celina xx

Montagsfrage #1

MontagsfrageHallihallo ihr Lieben!

Auch heute nehme ich wieder an einer Aktion teil und zwar der Montagsfrage von Buchfresserchen. In dieser Woche gibt es diese Frage:

Welche Figuren sind deine Lieblingsbuchpaare?

Ehrlich gesagt musste ich da erstmal überlegen. Ich hab noch nie genauer darüber nachgedacht, welche PÄRCHEN mir am besten gefallen. Schlussendlich ist mir dann auch nur ein einziges eingefallen, und zwar aus einem Roman, den ich kürzlich gelesen habe: Anne und Mal aus „Wer will schon einen Rockstar?“. Zu dem Buch hab ich ja schon eine Rezension geschrieben (die gibt’s hier); ich find die zwei einfach genial. SIe nehmen sich selbst nicht so ganz ernst, haben das ein oder andere Problem zu bewältigen und haben mich oft zum lachen gebracht <3

Liebe Grüße,
Celina xx

Books of the week #1

Books_of_the_weekHallöchen!

Auch heute nehme ich wieder an einer Aktion teil, diesmal an Books of the week. Ins Leben gerufen haben sie Ily von Ily’s Bücherblog und Lena von piinkyswelt. Jeden Samstag werden drei Fragen zu entweder einem Wunschbuch oder einem Lieblingsbuch gestellt.
Und hier kommt mein Beitrag für diese Woche:

1. Was ist dein Wunschbuch?
Das ist bei mir diese Woche Der Blick der Medusa von Jorge Magano.Der_Blick_der_Medusa
Klappentext:
Eine Medusa-Büste aus der Barockzeit, auf welcher der Legende nach ein Fluch liegt, ist von ihrem Ausstellungsort im Museum in Verona verschwunden. Die Behörden bitten den jungen Journalisten und Kunsthistoriker Jaime Azcárate um Unterstützung, weil er dieses Kunstwerk in seiner Abschlussarbeit und einem Artikel mit dem Titel »Der Fluch der Medusa« erwähnt hat.
Als Jaime am selben Abend einen Mordanschlag durch eine rätselhafte Frau überlebt, setzt er sich mit der einzigen Person in Verbindung, die ihm helfen kann: die Konservatorin Paloma Blasco, mit der er in seiner Studentenzeit eine stürmische Beziehung hatte.
Was Jaime nicht weiß, ist, dass die Büste ein Geheimnis hat, für das bestimmte Leute zu allem bereit sind – sogar zum Töten.

2. Welche Erwartungen hast du an das Buch?
Vom Klappentext her hat mich Der Blick der Medusa an die Bücher von Dan Brown erinnert – und die waren für mich echte Pageturner. Meine Hoffnung ist also, dass ich hiermit ein richtig spannendes Buch gefunden habe 🙂

3. Liest du Bücher öfters? Wenn ja, welche?
Richtig, richtig gute Bücher lese ich schon öfters. Und manchmal habe ich Bücher auf deutsch gelesen und bekomme sie dann auf englisch in die Hände. Gilt das als öfters lesen? 😉 Sonst ist es oft so, dass ich Bücher noch einmal überfliege, weil ich nach einer ganz bestimmten Stelle suche, die ich im Kopf hab.

Das war’s von mir zu diesem Beitrag 🙂
Liebe Grüße
Celina xx