Rezension – Das kleine Theater am Meer

Faye hat gerade ihren Abschluss in Innenarchitektur gemacht, aber keinen Job. Da kommt ihr die Bitte ihrer Freundin Charlotte gerade recht: sie soll ein Auge auf deren Haus auf Sardinien haben, während sie und ihr Mann durch Italien reisen. Auf Sardinien erfährt Faye, dass Charlotte außerdem hofft, dass sie einem Geschwisterpaar helfen würde, das örtliche Theater wieder in Stand zu setzen. Überzeugt, eine tolle berufliche Chance zu haben, lässt Faye sich darauf ein – ohne zu wissen, was dabei auf sie zukommt.

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Rezension – Die Schokoladenvilla

Stuttgart im Jahr 1903: Eigentlich hat Judith Rothmann ein sehr komfortables Leben. Sie ist die Tochter eines wohlhabenden Schokoladenfabrikanten und lebt im Nobelstadtteil Degerloch, wo sich Bedienstete um jeden ihrer Wünsche kümmern. Doch ihr Vater hat eine Ehe für sie eingefädelt, die sie niemals glücklich machen könnte. Zudem stößt auch ihr Wunsch, an der Kreation neuer Schokoköstlichkeiten beteiligt zu sein bei ihrem Vater auf Ablehnung. Doch da begegnet ihr Victor Rheinberger. Der will sich in Stuttgart eine neue Existenz aufbauen – und ist so gar nicht der Richtige für eine Frau wie Judith.

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Rezension – Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe

An Weihnachten 1919 erhält Coco Chanel die furchtbare Nachricht, dass ihr langjähriger Geliebter Arthur Capel, genannt Boy, bei einem Unfall ums Leben kam. Von Trauer wie gelähmt, kann sie sich kaum aufraffen, den Erfolg ihres Modeunternehmens voranzutreiben. Doch dann erinnert sie sich an Boys und ihren gemeinsamen Plan, ein besonderes Parfum zu entwerfen. Auf der Suche nach dem perfekten Duft trifft sie den russischen Prinzen Dimitri Romanow. Gibt es vielleicht doch ein erfülltes Leben für sie nach Boys Tod?

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Rezension – Was du liebst, das halte fest

Als der Vater ihrer Tochter Mia sie sitzen lässt, braucht Laura dringend ein günstiges WG-Zimmer. Das kommt dem sympathischen Pianisten Anton gerade recht: er wurde von seiner Freundin verlassen und sucht nun Untermieter für das leer gewordene Zimmer in seiner Wohnung, daher nimmt er die beiden auf. Doch dann kommt es für Laura noch dicker: an ihrem Arbeitsplatz wird ein kompromittierendes Foto mit dem Fußball-Star Christian Bergmann geschossen, zudem runiniert sie das Hochzeitskleid ihrer Chefin und nun ist ihr Job in Gefahr. Kann Anton ihr noch einmal aus der Patsche helfen?

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Rezension – Café Honeybee

Greta ist mit ihrem Leben nicht glücklich. Nachdem ihre Mutter starb, schmiss sie ihr Studium hin, um im Café ihrer Großmutter Pru auszuhelfen. Außerdem unterstützt sie ihre Schwester, die Depressionen hat, und muss sich mit ihrem Freund herumschlagen, der die bröckelnde Beziehung retten will. Als sie nach einem Autounfall im Krankenhaus aufwacht und sich an nichts mehr erinnern kann, ist das ihre Chance, einen Ausweg aus ihrer verzwickten Situation zu finden. Und sie fasst einen Plan, das angeschlagene Familiencafé Honeybee zu retten.

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Rezension – Das Böse von nebenan

In Das Böse von nebenan berichtet Sibylle Tamin eingehend von vier Kriminalfällen, die sich in der deutschen Provinz zugetragen haben. Dies ist das einzige verbindende Element der Fälle, denn in ihrem Inhalt unterscheiden sie sich stark. Im ersten Teil geht es um einen jungen Mann, der zusammen mit einem Freund seine Familie umbringt. Darauf folgt die Aufdeckung des jahrzehntelange sexuellen Missbrauchs von Mädchen in einem Dorf, welche die Dorfgemeinschaft spaltet. Der dritte Fall ist dem nahezu diametral gegenübergestellt: ein Mann wird wegen der Vergewaltigung einer Kollegin angeklagt und verurteilt; zehn Jahre später stellt sich heraus, dass diese Anschuldigungen falsch waren. Fall 4 ist auf den ersten Blick kein Kriminalfall: eine Gemeinde in Niederbayern entbrennt ein Streit über die Umbenennung der Schule nach zwei Dorfmitgliedern, die 1945 13 jüdische KZ-Häftlinge retteten.

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Rezension – Ohne ein einziges Wort

Sarah ist Mitte Dreißig, steckt mitten in einer Scheidung – und lernt Eddie kennen. Bereits nach einer Woche zusammen ist beiden klar, dass die Sache zwischen ihnen etwas ganz Besonderes ist. Doch nachdem Eddie in einen lange geplanten Urlaub fährt, meldet er sich nicht mehr bei Sarah und reagiert weder auf ihre Anrufe noch Nachrichten. Verzweifelt sucht Sarah nach der Ursache dafür – und muss schließlich feststellen, dass sie daran nichts ändern kann. Denn der Grund ist sie selbst.

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Rezension – Der Sommer der blauen Nächte

Als Jules Mutter stirbt, wirft sie das vollkommen aus der Bahn – und hinterlässt sie mit einem ganzen Haufen Fragen. Um diese zu beantworten reist sie zu den liebsten Ferienorten ihrer Mutter. Dort will sie dem Leben ihrer Mutter nachspüren, das die Künstlerin abseits ihrer Familie hatte. Das hilft ihr aber nicht so recht in der Beantwortung ihrer Fragen – und als dann auch noch die Liebe hinzukommt, ist das Chaos perfekt. „Rezension – Der Sommer der blauen Nächte“ weiterlesen

Der Zauber zwischen den Seiten – #Werbung

Der Zauber zwischen den Seiten von Cristina Caboni

Für Sofia waren Bücher schon immer die beste Möglichkeit, der Realität zu entfliehen. Eine gänzlich unerwartete Wendung ihres Lebens verdankt sie ebenfalls Büchern. In einem kleinen Antiquariat in Rom kauft sie ein Buch und findet darin versteckt Briefe einer jungen Frau aus dem 19. Jahrhundert. Sofort spürt Sofia eine Verbindung zu dieser Clarice, die Bücher ebenso liebt wie sie selbst. Die Suche nach der Wahrheit über Clarice, führt Sofia quer durch Europa – und zu ihrem eigenen Glück. „Der Zauber zwischen den Seiten – #Werbung“ weiterlesen

Rezension – Und jetzt auch noch Liebe

Als Emma schwanger wird, trifft sie eine ungewöhnliche Entscheidung: ihr langjähriger Freund, und Vater des Kindes, Ned ist nicht der Richtige, um eine Familie zu gründen, daher beendet sie die Beziehung. Kurz nachdem sie mit ihm Schluss gemacht hat, verliert sie auch noch ihren Job und muss sich auf ihre chaotische Familie verlassen. Und als sie doch den Einen findet, will dieser eine andere heiraten. Dabei hat sie gerade eigentlich überhaupt keinen Kopf, sich um die Liebe zu kümmern – insbesondere, da der Geburtstermin näher und näher rückt.

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