Rezension – Meine Zeit mit Eleanor

1932 reist die Journalistin Lorena Hickok nach Washington, um den Weg Franklin D. Roosevelts in das Weiße Haus zu begleiten. Als Roosevelt die Wahl gewinnt, zieht Hickok mit ins Weiße Haus – als Geliebte der First Lady, Eleanor Roosevelt.
Dieser fiktive Roman, der sich an Quellen über die beiden Frauen orientiert, erzählt die Geschichte einer besonderen Liebe.

„Rezension – Meine Zeit mit Eleanor“ weiterlesen

Rezension – Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer

Auf der schottischen Insel Mure läuft Floras Café, die kleine Sommerküche, sehr gut und ist beliebt bei Einheimischen und Touristen. Wieder in ihrer Heimat zu leben, gefällt Flora. Aber sie leidet unter dem Jetset-Leben ihres Freundes Joel und den daraus resultierenden ständigen Trennungen. Erst nach einet Hochzeit (wenn auch nicht die von Flora und Joel), einer Beinahe-Katastrophe und viele schöne Erlebnisse, damit Joel seine Prioritäten verschiebt.

„Rezension – Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer“ weiterlesen

Rezension – Der Zauber von Somerset

Amber will ein paar Monate in Somerset verbringen, um sich von der hinter ihr liegenden schweren Zeit zu erholen. Doch dem Vermieter des Cottages, in dem sie sich erholen möchte, unterläuft ein Fehler und so taucht noch ein Mieter auf: der Autor Finian, der mitten in der Scheidung steckt und Abstand braucht. Amber und Finian sind beide Einzelgänger, aber das erkrankte Pferd, dessen Pflege Bedingung bei der Anmietung des Cottages war, bringt sie einander näher. Und als weitere Tiere, denen geholfen werden muss, auftauchen, müssen die beiden über sich hinauswachsen.

„Rezension – Der Zauber von Somerset“ weiterlesen

Rezension – Suddenly Forbidden

Als Daisy und Quinn Jugendliche waren, hatten sie sich geschworen, dass sie zusammen aufs College gehen und später heiraten würden. Doch dann zieht Daisys Familie um – und die Beziehung der beiden zerbricht. Zwei Jahre später

„Rezension – Suddenly Forbidden“ weiterlesen

Rezension – Madame Piaf und das Lied der Liebe

Nachdem die deutschen Besatzer aus Paris abgezogen sind, wird die Sängerin Édith Piaf der Kollaboration angeklagt. Während sie versucht, die Anschuldigungen zu entkräften, verliebt sie sich in den aufstrebenden Sänger Yves Montand. Um sich von einem drohenden Auftrittsverbot abzulenken, beginnt sie, mit ihm zu arbeiten und bald wird aus den beiden ein Liebespaar. Die Beziehung inspiriert Édith Piaf zu einem ihrer berühmtesten Lieder: La vie en rose.

„Rezension – Madame Piaf und das Lied der Liebe“ weiterlesen

Rezension – Der Duft der weißen Kamelie

Als Elisa die Wohnung ihrer Tante ausräumt, findet sie eine Teedose mit dem verbotenen Tee ihrer verstorbenen Mutter, die an sie die Liebe zu Tee weitergegeben. Auf dem Etikett des Tees, den sie bisher nur einmal probieren durfte, steht der Name eines kleinen Dorfs in Umbrien. In der Hoffnung, dort etwas über ihren Vater zu erfahren, den sie nie kennen lernte, macht sich Elisa auf zu einer spontanen Reise nach Umbrien.

„Rezension – Der Duft der weißen Kamelie“ weiterlesen

Rezension – Das Weihnachtscafé in Manhattan

Das Candied Apple Café von Iona und ihren beiden Freundinnen erstrahlt in weihnachtlichem Glanz, als Iona den Geschäftsmann Mads Eriksson und dessen Tochter Sofia kennenlernt. Die beiden müssen das erste Weihnachtsfest ohne Gill, Mads Frau und Sofias Mutter verbringen, die im vorigen Jahr an Weihnachten verstarb. Doch vielleicht gelingt es Iona, ein bisschen Weihnachtszauber in das Leben der beiden zu bringen und Sofia auch den Glauben an Santa Claus zurückzugeben.

„Rezension – Das Weihnachtscafé in Manhattan“ weiterlesen

Rezension – Irish Players #4

Der Rugbyspieler William Moore hatte bis vor kurzem ein wohlgehütetes Geheimnis, das aber nun an die Öffentlichkeit gelangt ist und in der Presse ausgeschlachtet wird. Um sich von dieser Angewohnheit abzuhalten und dadurch sein Image nicht weiter zu gefährden, benötigt er einen Mitbewohner. Die Studentin Josey Kavanagh kommt da gerade recht: sie ist nämlich dringend auf der Suche nach einer Wohnung. Er bietet ihr ein Zimmer an und bezahlt ihre Studiengebühren. Im Gegenzug achtet sie darauf, dass er nicht wieder alten Mustern verfällt. Doch von Anfang zeigt sich, dass die guten Vorsätze von beiden zum Scheitern verurteilt sind.

Vielen Dank an NetGalley.de und LYX für dieses Rezensionsexemplar!

„Rezension – Irish Players #4“ weiterlesen

Rezension – Sieben Tage und ein Jahr

Lucie hat sich geschworen, nie wieder in ihr Heimatdorf Strande zurückzukehren. Zu schmerzhaft sind die Erinnerungen daran. Doch als ihre Mutter einen Unfall hat und ihr Bruder sie um Hilfe bittet, macht sie sich schweren Herzens wieder auf den Weg dorthin.
Doch als die Probleme des familieneigenen Campingplatzes offenbar werden, wird aus dem geplanten Kurztrip ein monatelanger Aufenthalt. Und so muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen – und dem Mann, der verantwortlich für ihren Schmerz ist. Unerwartete Hilfe erhält sie dabei vom Dorfarzt Sven, der sie auf vielen Ebenen heilt.

„Rezension – Sieben Tage und ein Jahr“ weiterlesen

Rezension – Das Glück der handgemachten Dinge

Die Weltenbummlerin Jule ist rastlos. Sie hat keinen Job und auch keinen Plan, was sie nun tun soll. Also ergreift sie die Chance, in das Schwarzwälder Heimatdorf ihrer Großmutter zurückzukehren. Dort übernimmt sie eine ehemalige Schankwirtschaft und will diese in ein Kreativ-Café umwandeln. Denn sie liebt es, selber Dinge herzustellen und möchte den Kreativen im Dorf einen Ort geben, um zusammenzukommen und sich zu entspannen. Doch nicht alle im Dorf sind von dieser Idee begeistert und so sieht sie sich einigen Widersachern gegenüber.

„Rezension – Das Glück der handgemachten Dinge“ weiterlesen