Rezension – In Zeiten des abnehmenden Lichts

Der Roman erzählt die Geschichte einer Familie in der DDR, von den 1950er Jahren bis ins 21. Jahrhundert. Er spielt vornehmlich in der DDR, Nebenschauplätze sind aber auch Mexiko und Russland. Vom Aufbau der DDR bis zu ihrem Untergang; mit Vorurteilen gegenüber dem Westen, aber auch dem eigenen Sohn; Misstrauen gegenüber allem und jedem; Auflehnung der jüngeren Generationen und Festhalten der älteren Generationen. Beschrieben werden die Alltagsprobleme der DDRler, der florierende Schwarzmarkt,… Es gibt aber eben auch die Probleme, die uns heute noch plagen: Pubertät, Depressionen, Alkoholismus, anstrengende Schwiegermütter 😉

Auch In Zeiten des abnehmenden Lichts war, wie Die Türme des Februar, eine der SuB-Leichen, die bei mir herumlag. Ich hatte mal angefangen, das Buch zu lesen, aber bin nie fertig geworden. Jetzt hab ich mich da nochmal drangemacht – und war positiv überrascht. Zu Beginn fand ich es schwierig, in die Geschichte hineinzukommen, dazu haben insbesondere die vielen Rückblicke beigetragen. Das Buch spielt zwar zunächst im Jahr 2001, aber nur fünf der zwanzig Kapitel spielen 2001. Der zweite Negativ-Punkt ist, dass die Geschichte manchmal langatmig wird.
Sobald man in die Geschichte gefunden hat, erzählt Ruge einen spannenden Familienepos, mit teils autobiografischen Anwandlungen. Im Allgemeinen profitieren historische Romane meiner Meinung nach von den Überraschungen, die die Geschichte hervorgebracht hat. Auch dieser lebt von Ergebnissen, die so stattgefunden haben oder haben könnten. Daneben gibt es aber auch noch den ein oder anderen Cliffhanger und einige überraschende Wendungen.
Insgesamt also ein sehr spannender Roman über ein interessantes Stück deutscher Geschichte.

Weitere Meinungen zum Buch:
Heidtmanns Bücher (5 Sterne; „ein umfassendes literarisches Stimmungs- und Milieubild der DDR“; ein bisschen spoilerbehaftet)
Lesen und lesen lassen („ein sehr interessantes Buch, das eine DDR-Intellektuellenschicht in ihrem oft wenig bekannten Facettenreichtum darstellt“)
Lesen in Leipzig („Zum Glück wurde [die Geschichte] erzählt.“)

Über Eugen Ruge:
Ruge wurde 1954 in der Sowjetunion geboren, zwei Jahre nach seiner Geburt siedelte die Familie in die DDR über. Dort studierte er Mathematik und arbeitete dann an der Akademie der Wissenschaften der DDR. 1986 begann er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Dokumentarfilmer und Drehbuchautor. Zwei Jahre später zog er in die BRD und wirkt seitdem vor allem als Autor für Theater, Film und Radio.
In Zeiten des abnehmenden Lichts ist Ruges Debütroman, 2011 erhielt er dafür den Deutschen Buchpreis.
Quelle: Wikipedia

WERBUNG

Taschenbuch: ISBN 978-3-499-25412-3 | 10,00€
E-Book: ISBN 978-3-644-01411-4 | 9,99€
Sonderausgabe: ISBN 978-3-499-26753-6 | 12,00€
432 Seiten | erschienen 2013

Verlagswebseite zum Buch

Trailer zur Buchverfilmung

Bildquellen
Autor: Rowohlt
Cover: Rowohlt

Montagsfrage #2

Hallo ihr Lieben!

Nach etwas längerer Abwesenheit gibt es heute wieder einen Beitrag von mir – die Montagsfrage von Buchfresserchen.

Welche Buchreihe hast du zuletzt beendet?

Das ist bei mir schon eine ganze Weile her, bestimmt schon ein halbes Jahr. Die Autorin selber gibt das auf ihrer Website nicht als Reihe an, aber ich finde schon, dass sie zusammengehören. Außerdem machen die Bücher meiner Meinung nach mehr Sinn, wenn man sie in der richtigen Reihenfolge liest. Das erste Buch, Die Teerose, habe ich schon vor Jahren gelesen. Aber das letzte Buch, Die Wildrose, hab ich erst vor einigen Monaten im Buchladen gesehen und musste es sofort mitnehmen 🙂

Rezension – Die Türme des Februar

Die Türme des Februar ist als Tagebuch aufgebaut. Dass es daher mit einem Datum beginnt ist nichts ungewöhnliches – das dieses Datum der 30. Februar ist, dagegen schon. Der Tagebuch-Schreiber, ein 14-jähriger Junge, steht plötzlich an einem Strand; Fußspuren führen aus dem Wasser bis zu ihm und er hat keinerlei Erinnerungen. Er weiß weder wie er heißt, noch woher er kommt und schon gar nicht, wie er an diesen Strand gekommen ist. Auf der Suche nach sich selbst beginnt er, das Tagebuch zu schreiben, begegnet Menschen, die ihm helfen, verliebt sich. Eine wichtige Rolle dabei spielen die zwei identischen Türme in den Dünen, die ihm bekannt vorkommen.

Zwar soll Die Türme des Februar ein Jugendbuch sein und es steht auch schon seit einigen Jahren in meinem Bücherregal, immer mal wieder angefangen und nie zu Ende gelesen. Ich würde es eher nicht Jugendlichen empfehlen. Tonke Dragt arbeitet viel mit Andeutungen, die ich nicht verstanden habe, als ich jünger war. Heute aber ist es ein spannendes Buch. Das Ende bleibt ein Stück weit offen, was mir normalerweise eher nicht gefällt. Da diese Geschichte aber so gut ist, macht es Spaß, sich vorzustellen, was wohl passiert.
Der Aufbau als Tagebuch sorgt dafür, dass man sehr gut mit dem „Autor“ mitfühlen kann, auch wenn man das ein oder andere vor diesem versteht. So wird es zu einem Buch, welches man kaum aus der Hand legen möchte.
Dass es sehr viele Andeutungen gibt ist für mich ein Grund, „nur“ vier Sterne zu vergeben – mir sind geradlinige Bücher lieber. Dennoch ist es ein geniales Buch, eben nicht nur für Jugendliche geeignet.

Über Tonke Dragt:
Tonke Dragt wurde 1930 in Jakarta geboren (dort arbeitete ihr Vater für die niederländische Regierung) und heißt mit vollem Namen Antonia Johanna Dragt. Zwischen ihrem zwölften und fünfzehnten Lebensjahr, während dem Zweiten Weltkrieg, wurde die gesamte Familie in einem japanischen Gefangenenlager interniert. Hier dachte Dragt sich erste Geschichten für Familie und Freunde aus.
Nach dem Krieg machte sie ihr Abitur in den Niederlanden und studierte dort Zeichnen. Daraufhin arbeitete sie als Zeichenlehrerin in den Niederlanden. 1961 erschien ihr erstes Buch Der Goldschmied und der Dieb: Geschichten von den ungleichen Zwillingsbrüdern. Insbesondere in den Niederlanden wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Quelle: Beltz

WERBUNG

Originaltitel: Verhalen van de Tweelingbroers | Übersetzerin: Liesel Linn
Taschenbuch: ISBN 978-3-407-78937-2 | 8,95€
464 Seiten | erschienen 1983

Bildquellen
Autorin: Beltz
Cover: Beltz

Gemeinsam Lesen #2

Gemeinsam_LesenHallo ihr Lieben!

Auch diese Woche nehme ich wieder an der Aktion Gemeinsam lesen von Schlunzen-Bücher teil (also zum zweiten Mal 😀 ) Das bedeutet: drei Fragen zum aktuellen Buch und eine vierte allgemein zu Büchern.

Die_Türme_des_Februar1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese im Augenblick „Die Türme des Februar“ von Tonke Dragt und bin auf Seite 80 von 281.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Und heute Abend habe ich zusammen mit dem Mädchen auf dem Teppich gesessen – wir haben uns nicht unterhalten, sondern nur versucht, die eingewebten Schmetterlinge zu zählen.“

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Das Buch steht schon ewig in meinem Bücherregal. Es soll ein Jugendbuch sein, aber ich fand es immer schwer zu verstehen. Jetzt kann ich es kaum mehr aus der Hand legen, man fiebert mit der Hauptperson mit und es ist wirklich spannend!

4. Angenommen du hättest ein Ticket für eine Lesung eines Autors deiner Wahl gewonnen – welcher wäre es, und warum?
Da würde ich mich für eine Lesung von Rebecca Gablé entscheiden. Zum einen schreibt sie in meinem Lieblings-Genre, dem historischen Roman, und zum anderen schreibt sie da auch noch richtig gute Bücher 🙂 Das sind zwar jedesmal dicke Wälzer, aber so spannend geschrieben, dass man sie nicht aus der Hand legen kann!

Liebe Grüße,
Celina xx

Montagsfrage #1

MontagsfrageHallihallo ihr Lieben!

Auch heute nehme ich wieder an einer Aktion teil und zwar der Montagsfrage von Buchfresserchen. In dieser Woche gibt es diese Frage:

Welche Figuren sind deine Lieblingsbuchpaare?

Ehrlich gesagt musste ich da erstmal überlegen. Ich hab noch nie genauer darüber nachgedacht, welche PÄRCHEN mir am besten gefallen. Schlussendlich ist mir dann auch nur ein einziges eingefallen, und zwar aus einem Roman, den ich kürzlich gelesen habe: Anne und Mal aus „Wer will schon einen Rockstar?“. Zu dem Buch hab ich ja schon eine Rezension geschrieben (die gibt’s hier); ich find die zwei einfach genial. SIe nehmen sich selbst nicht so ganz ernst, haben das ein oder andere Problem zu bewältigen und haben mich oft zum lachen gebracht <3

Liebe Grüße,
Celina xx

Books of the week #1

Books_of_the_weekHallöchen!

Auch heute nehme ich wieder an einer Aktion teil, diesmal an Books of the week. Ins Leben gerufen haben sie Ily von Ily’s Bücherblog und Lena von piinkyswelt. Jeden Samstag werden drei Fragen zu entweder einem Wunschbuch oder einem Lieblingsbuch gestellt.
Und hier kommt mein Beitrag für diese Woche:

1. Was ist dein Wunschbuch?
Das ist bei mir diese Woche Der Blick der Medusa von Jorge Magano.Der_Blick_der_Medusa
Klappentext:
Eine Medusa-Büste aus der Barockzeit, auf welcher der Legende nach ein Fluch liegt, ist von ihrem Ausstellungsort im Museum in Verona verschwunden. Die Behörden bitten den jungen Journalisten und Kunsthistoriker Jaime Azcárate um Unterstützung, weil er dieses Kunstwerk in seiner Abschlussarbeit und einem Artikel mit dem Titel »Der Fluch der Medusa« erwähnt hat.
Als Jaime am selben Abend einen Mordanschlag durch eine rätselhafte Frau überlebt, setzt er sich mit der einzigen Person in Verbindung, die ihm helfen kann: die Konservatorin Paloma Blasco, mit der er in seiner Studentenzeit eine stürmische Beziehung hatte.
Was Jaime nicht weiß, ist, dass die Büste ein Geheimnis hat, für das bestimmte Leute zu allem bereit sind – sogar zum Töten.

2. Welche Erwartungen hast du an das Buch?
Vom Klappentext her hat mich Der Blick der Medusa an die Bücher von Dan Brown erinnert – und die waren für mich echte Pageturner. Meine Hoffnung ist also, dass ich hiermit ein richtig spannendes Buch gefunden habe 🙂

3. Liest du Bücher öfters? Wenn ja, welche?
Richtig, richtig gute Bücher lese ich schon öfters. Und manchmal habe ich Bücher auf deutsch gelesen und bekomme sie dann auf englisch in die Hände. Gilt das als öfters lesen? 😉 Sonst ist es oft so, dass ich Bücher noch einmal überfliege, weil ich nach einer ganz bestimmten Stelle suche, die ich im Kopf hab.

Das war’s von mir zu diesem Beitrag 🙂
Liebe Grüße
Celina xx

Rezension – Eine kurze Geschichte der Menschheit

Harari beschreibt in seinem Buch den Werdegang des Homo sapiens von einem Tier unter vielen zum Herrscher des Planeten. Daher geht’s von den Jägern und Sammlern über die ersten Bauern, die Könige des Mittelalters und Napoleon bis zu uns heute. Außerdem stellt er einige Theorien vor, wie sich der Mensch in einigen Jahren (oder Jahrtausenden) entwickelt hat und welche Rolle die Technik für unsere weitere Entwicklung spielt.

Auf den ersten Blick mag sich das nicht besonders spannend anhören: Ein Sachbuch! Aber ich kann den vielen begeisterten Pressestimmen nur zustimmen. Harari schreibt sehr anschaulich, schafft es, auch komplizierte Sachverhalt durch Beispiele zu erklären und streut immer mal wieder eine Brise Humor ein. Diese Mischung sorgt dafür, dass sich das Sachbuch wie ein Roman liest – noch dazu wie ein guter Roman 😀

Daneben regt das Buch durchgehend zum Nachdenken an. Zum Beispiel, wenn Harari die These aufstellt, dass „der Menschheit immer mehr Ressourcen zur Verfügung [stehen]“ (S. 428). Dies widerspricht schließlich dem, was viele (alle?) denken, dass unsere Ressourcen nämlich zur Neige gehen. Ich dachte bei solchen Thesen von Harari zunächst: Vielleicht hat der gute Mann in letzter Zeit keine Zeitung gelesen?! Aber dann stellt er anschaulich und gut dar, wie er dazu kommt, eine solche These aufzustellen. Schlussendlich sitzt man als Leser/in vor dem Buch und fühlt sich „gezwungen“ zuzustimmen.

Und schließlich beschreibt Harari am Ende des Buches einige Zukunftsszenarien, bei denen mir zumindest ein Schauer über den Rücken gelaufen ist. Diese sind nämlich kaum vorstellbar und dafür umso erschreckender. Tröstend bliebt da nur noch zu sagen, dass auch laut Harari die Geschichte weder lenk- noch vorhersehbar ist.

Wir haben die zweifelhafte Ehre, die mörderischste Art in der Geschichte des Lebens zu sein.

Kindle-Pos. 1309

Weitere Meinungen zum Buch:
Fabelhafte Bücher („Dieses Buch macht wirklich klug.“)
Bücherliebe (5/5 Sterne; „Es hat selten so viel Spaß gemacht ein Sachbuch zu lesen.“)
Swantje Niemann („deckt auf unterhaltsame Weise Zehntausende von Jahren ab und beleuchtet wichtige Stationen und Strukturen, die den Menschen zu dem gemacht haben, was er ist.“)

Über Yuval Noah Harari:
Harari wurde 1976 geboren und ist Professor für Geschichte an der Hebrew University of Jerusalem. Spezialisiert hat er sich auf Universal- und Militärgeschichte. Sein Buch Eine kurze Geschichte der Menschheit wurde 2011 in Israel zum Nr.1-Bestseller und auch in Deutschland ist das Buch ein Spiegelbestseller.
Quelle: DVA, Wikipedia

WERBUNG

Originaltitel: A Brief History of Mankind – Kizur Toldot Ha-Enoshut | Übersetzer: Jürgen Neubauer
Taschenbuch: ISBN 978-3-570-55269-8 | 14,99€
E-Book: ISBN 978-3-641-10498-6 | 13,99€
528 Seiten | erschienen 2013

Bildquellen
Autor: Website des Autors
Cover: Randomhouse

Top Ten Thursday #1

Top Ten ThursdayHello guys!

Auch heute gibt es wieder eine Aktion, diesmal von Steffis Bücher Bloggeria: Den Top Ten Thursday. Dabei stellt man zu einem Thema zehn Bücher zusammen. Das Thema diese Woche ist 10 Bücher, die du während des Lesens kaum aus der Hand legen konntest. And here we go!

 

Lese-Fundstück der Woche #1

 

LF_der_WocheHallöchen!

Hier kommt die Mittwochs-Aktion vom Blog Babs Leben: Lese-Fundstück der Woche. Dabei wählt man ein Zitat aus, das zum Thema der Woche passt, oder einfach nur gefällt.
Bei mir gibt es diese Woche ein Zitat aus meiner aktuellen Lektüre „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari. Ein bisschen was hab ich ja gestern schon dazu gesagt.

Screenshot (10)Buchtitel: Eine kurze Geschichte der Menschheit
Autor: Yuval Noah Harari
Link zum Buch: Pantheon-Verlag

Klappentext:
Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht?
Vor 100 000 Jahren war Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.

Meine Rezension

Zitat:

Wir denken und fühlen bis heute zwar wie die Jäger und Sammler, doch wir ernähren uns wie die ersten Bauern.
– Yuval Noah Harari, „Eine kurze Geschichte der Menschheit“

Gemeinsam Lesen #1

Gemeinsam_LesenHallo ihr Lieben!

Auf Buchherz – Der Bücherblog bin ich auf eine Aktion des Buchblogs Schlunzen-Bücher aufmerksam geworden: Gemeinsam Lesen! Dabei werden jede Woche vier Fragen zu dem Buch gestellt, welches man aktuell liest. Los geht’s!

Screenshot (10)
Quelle: Amazon

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese im Augenblick „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari auf meinem kindle. Im Augenblick bin ich auf Seite 276.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Da jedoch die wenigsten Buddhisten in diesem oder im nächsten Leben ins Nirwana eingingen und sich nach wie vor Regen und Siege wünschten, zogen sie weltlichere Ziele vor.“

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Der Satz, den ich bei 2. vorgestellt habe, hört sich jetzt vermutlich nicht so mega spannend an. Aber das täuscht in meinen Augen ganz gewaltig! Ich finde das Buch richtig gut! Obwohl es viele Informationen vermittelt und am ehesten in die Sparte „Sachbuch“ passt, ist es unterhaltsam und teilweise auch echt witzig geschrieben. Ich habe mir das Buch vorgestern gekauft und dass ich jetzt schon auf Seite 276 bin, sagt doch einiges aus 🙂

4. Gibt es ein Szenario (egal ob Ort, Geschichte, Person, etc.), das du noch nie in einem Buch gehabt hast, aber gerne mal lesen würdest?
So spontan fällt mir da nichts ein. Aber es gibt diesen tollen Roman von Alberto Angela, „Ein Tag im Alten Rom“. Wenn es mehr solcher Bücher, nicht nur über das Alte Rom geben würde, dann fände ich das schon toll!

Meine Rezension dazu gibt es übrigens hier.
Das war’s für diese Woche 🙂

Liebe Grüße,
Celina xx